Wo wohnt Gott?

Arthur Ernest Wilder-Smith

Abschrift eines Vortrages, gehalten im November 1984.


Nun, meine lieben Freunde, das Thema heute Abend ist „Wo wohnt Gott?“.

Der Zeitgeist heute ist natürlich materialistisch. Wir glauben, besonders in den Wissenschaften, dass unsere Realität, also die Wirklichkeit, die Realität von Zeit und Raum, in der wir leben… Wir neigen dazu, zu glauben, dass die Realität von Zeit und Raum alles ist. Stimmt es oder stimmt es nicht? Ich frage Sie, dann können Sie selber antworten.

Haben Sie heute mit der Realität von Gott gelebt oder nicht? Denn wenn Sie heute durch den Tag gegangen sind ohne seine Gegenwart, sind Sie, sind Sie wirklich, ich sage das jetzt nicht, um Sie zu beleidigen oder sogar mich zu beleidigen, dann haben Sie materialistisch gelebt. Wenn Sie so leben, als ob Materie, Zeit und Raum alles sind, dann sind Sie, und wenn ich das tue, dann bin ich ein Materialist. Und der Zeitgeist ist materialistisch.

Wir meinen, dass die Wissenschaft, die zu einem sehr großen Teil materialistisch ist, alles kann, und wir leben von dem, was wir bekommen können aus dieser Welt und wir glauben nicht so sehr an Metaphysik. Das heißt: Das, was außerhalb von Zeit und Raum ist. Denn wir glauben weniger an Transzendenz als an Immanenz. Ich muss ein bisschen wissenschaftlich werden, entschuldigen Sie mich. Denn wenn ich das nicht tue, sagen Sie: „Oh, der ist ein populärer Wissenschaftler. Oh, er hat zu viel mit Worten geredet, die wir nicht verstehen.“ Deshalb sage ich es so, wie die Wissenschaftler es auch sagen. Wir sind eher geneigt, immanent zu glauben als transzendent.

Nun, ich bin der festen Überzeugung, dass die Wissenschaft heute, besonders die biologischen und die informationstheoretischen Wissenschaften, uns zwingen, an die Transzendenz zu glauben. Wir wissen, dass die Immanenz, das Hier und Jetzt, da ist. Aber wir wissen auch, wenn wir uns unsere Wissenschaften genau anschauen, dass die Transzendenz da ist. Nun, wenn es einen Gott gibt und er irgendwo wohnt… Wenn ein Gott eine Person ist, und es heißt doch in der Heiligen Schrift, dass wir in seiner Ebenbildlichkeit erschaffen worden sind. Also, wir sind Persönlichkeiten mit Leib, Seele und Geist. Und wenn Gott eine Persönlichkeit ist, die trinitarisch ist, also Vater, Sohn und Heiliger Geist, dann ist er auch eine Person.

Nun, die Frage ist die: Wenn er nicht immanent ist, sondern transzendent ist, wo wohnt er? Es heißt: Er wohnt nicht weit von uns. Das ist das erste Zeichen des Sherlock Holmes. Er benutzt Zettel, nicht wahr? Er ist nicht weit von uns. Also braucht man nur durch ein Teleskop zu schauen. Das zeigt uns leicht die Weite, wo er sein könnte. Wo wohnt er denn, wenn das nicht weit weg ist von uns? Können wir eine wissenschaftliche Aussage machen? Eine wissenschaftliche Aussage, sehr pseudowissenschaftlich, war die von Gagarin. Damals, als er von der ersten Weltraummission zurückkam, nicht wahr? Er sagte: „Ich bin da oben gewesen im Himmel und ich habe Gott nicht gesehen. Ich habe keine Engel gesehen. Ich habe keinen Thron Gottes gesehen und deshalb ist diese Hoffnung der Christen ein Plunder. Da ist in Wirklichkeit einfach Nichts.“

Nun, wenn Gagarin wirklich ernsthaft Gott mit diesen Methoden, also Hinfahren und Nachschauen, gefunden hätte, dann muss er wirklich… Ich will nichts Böses sagen, denn ein Christ soll nicht böse sein, und ich will es auch nicht, aber das war nicht sehr wissenschaftlich. Denn mit einem Teleskop kann man Milliarden von Lichtjahren beobachten, und man kann sie genauestens untersuchen, besonders vom Weltraum aus. Das ist es, was man heute macht. Weg von der Atmosphäre, dass man besser schauen kann. Und wir wissen, dass wir Milliarden von Lichtjahren beobachtet haben, und wir haben Gott und die Engel, die Throne, die Altäre und all das nicht gefunden. Also, dass Gagarin… er ist dreihundert bis vierhundert Kilometer gefahren, nicht wahr, und dann sagt er: „Ich sehe nichts.“ Ich bitte Sie: Vorher haben wir Millionen von Kilometern beobachtet und nichts gesehen. Also, etwas Neues hat er nicht gesagt. Denn klar, wir konnten viel besser schauen als er durch sein kleines Guckloch da oben in dreihundert, vierhundert Kilometern Höhe. Denn unsere Teleskope sind viel, viel besser als das.

Wo ist das denn, was bedeutet das, wenn es heißt, dass er nicht fern ist von jedem von uns? Er wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind. Nun, ich gebe Ihnen jetzt eine kleine Übung mit mir zum Thema „Wo wohnt Gott?“, wie die alten hebräischen Propheten dieses Problem gesehen haben. Und sie haben viel weiter geschaut als Leute wie Gagarin. Hören Sie, was sie sagen, und dann dehnen Sie Ihr Gehirn, die graue Masse, ein wenig aus, und versuchen Sie mal, ob Sie das wirklich verstehen können. Wissen Sie, nicht alles, was wir nicht verstehen können, ist zwangsläufig Unsinn. Vielleicht, vielleicht überfordert es die Synapsen und die Verdrahtungen da oben in der grauen Masse.

Ich gebe Ihnen das erste Wort, es ist ein sehr schönes Wort, meine Damen und Herren, und hören Sie zu! Es steht in Josua 2, 11. Ich komme gleich auf die wissenschaftliche Seite zu sprechen, aber Sie müssen die Frage formulieren, denn es ist eine schwere Frage. „Denn Jehova, euer Gott, ist im Himmel oben.“ Aha. Dann hätte Gagarin ihn finden müssen, er wäre ihm vierhundert Kilometer näher gewesen, nicht wahr? Er wohnt im Himmel oben. Das ist, wie viele Leute Texte lesen. Die lesen sie halb und schlagen die Bibel zu, ehe sie fertig sind.

Denn dieser Text geht weiter und gibt uns gleich den Schlüssel und der Schlüssel ist ganz und gar überraschend. „Und er wohnt auf der Erde unten.“ Oh. Also, diese Person wohnt oben im Himmel und zur gleichen Zeit wohnt sie unten auf der Erde. Und wenn Sie in den Zeilen ein bisschen weiter lesen, finden Sie auch, dass er im Scheol wohnt. Also, an dem Ort der Toten. Hören Sie zu! Psalm 139, 8: „Fahre ich auf zum Himmel, so bist du da. Das ist deine Wohnstätte. Rettete ich mich in den Zion, ins Totenreich. Siehe, da bist du auch.“ Er wohnt im Himmel, er wohnt auf der Erde, er wohnt im Totenreich.

Es gibt ein Wort in der Wissenschaft, das gerade diese Aussage zusammenfasst. Und das ist das Wort „transzendent“. Er ist transzendent. Das heißt, dass er wirklich, darf ich das lateinische Wort benutzen, omnipräsent, überall, allgegenwärtig, ist. Nun, liebe Freunde, wenn Sie mit mir gesprochen hätten, ehe ich Christ wurde, hätte ich gesagt: „Sie wollen mich nur verwirren. Ich kann das nicht begreifen, denn ich bin nicht omnipräsent, und ich habe gar keine Vorstellung davon, wie das geschehen kann.“ Aber die klare Aussage der Bibel ist, dass Gott omnipräsent ist. Nun, wenn er omnipräsent ist, wenn das wirklich der Fall ist, auch wenn wir es nicht verstehen, dann ist er nicht weit entfernt von einem jeden von uns. Sehen Sie die Logik? Wie das sein kann?

Nun, ich muss Ihnen jetzt klarmachen, wie das sein kann, dass er omnipräsent und auch omnipotent ist, allmächtig ist. Das müssen wir auch tun, aber es gibt sehr viele Menschen, besonders in der wissenschaftlichen Welt, die sagen: „Ja, aber hören Sie. Die Bibel lehrt ein dreistöckiges Weltbild. Also, dass Gott oben im Himmel ist und die Menschen auf Erden sind. Und unten, unter der Erde, ist der Teufel mit seinen Heerscharen, nicht wahr?“ Und dieses dreistöckige Weltbild wird von vielen aufgestellt, die das Heilige Wort Gottes verachten, um die Lehre der Bibel verächtlich zu machen. Dieses dreistöckige Weltbild, es ist zu einfach. Ich kenne viele fromme Leute, auch in Amerika, die an dieses Weltbild glauben. Gott ist oben, der Mensch ist auf Erden und der Teufel und seine Scharen, die Toten, sind in der Erde.

Ein so naives Bild lehrt das Wort Gottes nicht, sondern es lehrt Immanenz und Transzendenz. Und das Problem ist, dass man dieses Bild von Transzendenz klarmacht, dass man es den Menschen wirklich anschaulich macht, dass man das versteht. Denn die Bibel sagt, dass Gott uns das Gehirn gegeben hat, damit wir lernen, zu verstehen. Sie denken nicht, dass Gott, der Schöpfer, Sie gemacht hat mit einer grauen Masse, die 33,3 Prozent Ihres Gesamtblutes von Ihrem Herzen nimmt. Umsonst. Ich meine, die Leber ist schon groß, bei vielen von uns zu groß, nicht wahr, wegen gewisser Sitten, die wir haben. Aber die Leber hat eine Funktion. Eine Überfunktion, wenn sie zu groß ist.

Aber was ist die Funktion des Gehirns? Viele denken, dass wenn man Christ wird, dass man sozusagen das Gehirn einfach in den Bauch tun kann, und nicht mehr damit denken muss. Das Gehirn ist da und Gott bittet selber darum, Jesus hat es getan, und darum gefleht, dass das Verständnis, der Verstand, für diese Dinge geöffnet wird. Genauso wie eine gute Leberfunktion da sein soll, so muss auch eine gute Gehirnfunktion da sein, wenn wir vollkommene Menschen sein wollen. Sie dürfen nicht denken, dass das Christsein heißt, dumm zu sein. Denn der Umgang mit diesen Dingen verlangt eine ganze Masse von Hämoglobin und grauer Masse, um das zu verstehen. Plus der Heilige Geist, der uns die Fähigkeit gibt, überhaupt zu denken. Das glaube ich ganz fest.

Nun, lasst uns das jetzt versuchen. Wenn das die Lehre ist von heute, dass das Hier und Jetzt, Zeit und Raum, alles ist, sind wir Materialisten und wir glauben nicht an Transzendenz. Die Bibel lehrt ganz klar, dass die Wirklichkeit transzendent ist. Es gibt Immanenz, das ist Zeit und Raum, aber es gibt auch Transzendenz. Wie wollen wir das verstehen? Nun, Sie finden… Sie vielleicht nicht. Aber als ich an die Universität ging, das war vor einigen Jährchen, nicht wahr, als mir das passierte. Da hat man auch an den Universitäten wie in Oxford über diese Dinge offen gesprochen. Heute tut man das nicht. Man redet nicht über diese Dinge, sie sind nicht der Mühe wert, sagt man.

Ich will Ihnen jetzt sagen und zeigen, wie das wirklich ist bei den Wissenschaften in Bezug auf Transzendenz. Und wenn wir dann verstehen, soweit wir verstehen können, und es wird etwas, einige Kilojoules, Kalorien, brauchen, bis wir es tun. Wenn wir das tun, dann werden Sie finden, dass Gott Ihnen sehr nahe ist. Er ist nicht weit von einem jeden von uns. Es ist nur einen Schritt zwischen mir und ihm. Und deshalb mache ich mir die Mühe und es ist eine Mühe für mich und für uns alle, so zu denken, wie wir nicht gewohnt sind zu denken. Das will ich tun.

Nun, in den Wissenschaften sind viele Versuche gemacht worden in den letzten zwanzig, dreißig Jahren, die uns dieses Problem „Wo wohnt Gott, wo ist die Transzendenz, wie soll ich das auffassen?“ klarer machen, als in den Zeiten des Materialismus von Darwin und von den anderen, die von diesen Dingen gar nichts gewusst haben. Ich will Ihnen einen Versuch nennen, den man gemacht hat in Cambridge vor zwanzig, ja, etwas mehr als zwanzig Jahren gemacht hat, vor fünfzehn, zwanzig Jahren gemacht hat, der Ihnen die Prinzipien klar macht, warum wir in Zeit und Raum leben können und nichts erfahren von dieser großen Transzendenz, in der Gott leben soll. Wenn ich Ihnen das klar gemacht habe, werde ich Ihnen sagen, warum wir nichts von diesen Dingen erfahren, so wie wir sie erfahren sollen.

Nun, der Versuch, den ich Ihnen nenne… Es wird vielleicht zehn Minuten brauchen, bis ich diesen Versuch mit Ihnen zu Ende besprochen habe. Aber ich brauche jeden Schritt, um Ihnen dieses Problem klarzumachen. Wenn Sie einschlafen und Sie daran denken, was morgen zu tun ist in der Bank oder sonst, wo Sie sind, werden Sie einfach die Logik verpassen und durch die Sprossen der Leiter fallen, nicht wahr? Und wenn Sie durchgefallen sind, kann ich Ihnen nicht helfen. Sie schlittern da runter und da sind Sie verloren.

Also, passen Sie auf! Ich versuche, es Ihnen so klarzumachen wie nur möglich. Der Versuch ist dieser von Lovell. Lovell ist der Astronom in England, der 1967 das erste Radioteleskop gebaut und in Betrieb genommen hat. Nun, er hat ein Teleskop gebaut, das nicht mit Lichtwellen sah, sondern mit Radiowellen. Das ist das Erste. Nicht mit Lichtwellen, wie wir normalerweise mit unseren Augen sehen, sondern mit Radiowellen, die für seine Zwecke geeigneter waren. Er hat dieses Teleskop gebaut und gegen die Krebsnebular gerichtet. Und kaum hatte er das getan, als er eine Botschaft in Codeform aus dem All zu hören meinte.

Nun, wenn man meint, dass es da draußen Intelligenz gibt, dann meinen die Leute, dass die Marsmenschen kommen und es schlimmer machen als wir, nicht wahr? Die wollen unsere Erde in die Luft sprengen, bzw. den Mond sprengen, wollen den Mars verlassen, und wir haben Angst. Science-Fiction hat ihre Arbeit getan. Und als Lovell das getan hat, bekam er diese Botschaften, wie er meinte, aus dem All, aus der Krebsnebular, und sofort hat die englische Regierung ihm gesagt, er muss das geheim halten. Denn die Leute, besonders in Washington und New York, die würden meinen, dass die Marsmenschen kommen, nicht wahr, und das wäre doch schrecklich. Dann gäbe es dort eine Panik, denn die müssen böser sein als wir, und wir sind böse genug, nicht wahr?

Was hat er gesehen? Ja, zuerst haben sie ihm einen Codenamen gegeben für dieses Projekt, dieses Experiment. Und der Codename hieß „LGM“. Sie wissen alle, was „LGM“ bedeutet. Es heißt „Little Green Men“. Die kleinen, grünen Männer. So haben sie sich das vorgestellt und sie hatten Angst, dass es eine Panik in der zivilisierten Welt gibt, weil eben diese Botschaften, wie sie meinten, vom Himmel kamen, von der Intelligenz aus dem All. Lovell ist nicht der Einzige, der gemeint hat, dass es da oben Intelligenz gibt. Es gibt sehr viele, die an extraterrestrische Intelligenz glauben. Ich bin neutral in dieser Hinsicht, ich weiß es nicht.

Was hat er in Wirklichkeit gesehen? In Wirklichkeit hat Lovell ein Pulsar entdeckt, und ein Pulsar ist eine besondere Art von Stern. Und jetzt müssen Sie die Schritte ganz genau verfolgen. Wenn eine Solarmasse von 1,4 existiert, das ist ein Stern, eine Solarmasse. Ein Stern, 1,4-mal schwerer als unsere Sonne. Unser Stern, die Sonne. Wenn man so einen Stern hat, der 1,4-mal die Masse unserer Sonne hat, gibt es zwei Kräfte. Es gibt die zentrifugalen Kräfte, das heißt: Die Kräfte, die nach außen fliehen durch die Rotation. Und es gibt die zentripetalen Kräfte. Das sind die Kräfte, die nach innen ziehen. Und Außen und Innen neutralisieren sich, solange das Ding in der gleichen Größe bleibt. Die Kraft nach außen ist so stark wie die Kraft nach innen.

Nun, es gibt Zeiten, zu denen die Anziehungskräfte nach innen plötzlich stärker werden als die zentrifugalen Kräfte nach außen. Sehen Sie, das ist unser Stern. Da sind die Kräfte nach außen und da sind die Kräfte nach innen. Nun, wenn die Kräfte, die nach innen ziehen, überhand nehmen, kollabiert der Stern auf sich selber. Aber dieser Kollaps ist nicht mehr ein Schieben der Moleküle und der Atome an sich, sondern eine Schrumpfung der Atome selbst. Also, die Orbitale werden durch diese Kräfte in sich selbst gedrückt, und diese Kompression ist unsagbar viel größer als die Kompression, wie wenn Sie Ihre Autoreifen aufpumpen.

Wenn Sie die Reifen aufpumpen, schieben Sie die Moleküle näher aneinander und es entwickelt sich Wärme. Das wissen Sie doch alle. So weit haben Sie Ihre Erfahrungen mit der Physik, falls es nicht Ihr Autoservice für Sie tut, schon selber gemacht. Weil diese Kompression interatomar ist, also die Atome selber schrumpfen und kleiner werden, ist die Kompression riesig groß. Also, die Schrumpfung ist ungeheuer groß und der Stern, hier dieser Stern von 1,4 Solarmasse, kollabiert in sich selbst und bildet einen Pulsar. Und die Pulsaren, die Pulsaren sind sehr, sehr schwer. Sehr, sehr schwer, und rotieren sehr schnell.

Nun, wenn sie rotieren, schneiden sie magnetische Felder, wie ein Dynamo das tut, und wenn sie die magnetischen Felder schneiden, geben sie Laute von sich, die sich anhören wie ein Morse-Code. Und diese schnelle Umdrehung von diesem riesigen, schweren Stern erzeugte die Laute, die Lovell gehört hatte. Und ein Pulsar-Stern… Hören Sie zu, dies ist wichtig, damit Sie unser Problem am Ende verstehen. Ein Pulsar-Stern, man kann ihn auch Neutronenstern nennen oder Weißer Zwerg, ist eine Billion-mal schwerer als Wasser. Haben Sie das registriert? Können Sie sich das vorstellen? Reicht die graue Masse dafür aus? Eine Billion-mal schwerer als Wasser. Denn Sie wissen, ganz klar, nicht wahr, Sie haben eine klare Vorstellung davon. Ein Teelöffel voll wiegt eine Billion amerikanische Tonnen. Ein Teelöffel voll. Eine Billion amerikanische Tonnen. Es gibt nichts in Zeit und Raum, das stark genug wäre, um so etwas zu halten.

Wenn Sie so etwas auf einen Teelöffel tun würden, würde der Teelöffel einfach so sein wie bei Uri Geller, nicht wahr, der mit Teelöffeln umgeht, denn der Teelöffel würde einfach zerbrechen. Vielleicht sage ich Ihnen etwas, um dieses schwierige Thema etwas aufzulockern. Wir hatten einmal einen sehr langweiligen Professor und der hat uns Chemie beigebracht. Es ist ein Wunder, dass ich je in der Chemie doktoriert habe, aber ich habe es getan durch irgendein Wunder. Nun, er war sehr, sehr langweilig, und wir haben gedacht, wir würden die Weihnachtsvorlesung interessanter gestalten.

Und so haben wir geplant, auf seinem Tisch, Vorlesungstisch, einen Luftballon mit Quecksilber zu füllen, nicht wahr? Nun, Sie wissen, dass Quecksilber sehr, sehr schwer ist, und wir haben gedacht, er würde dann nach dem Luftballon greifen, nicht wahr, und es würde ihm eine kleine Weihnachtsfreude machen, so einen Luftballon in die Hände zu nehmen. Und wir haben versucht, es zu tun, und wir standen da am Ausguss, ein Kollege und ich. Wir haben einen Trichter genommen, o weh, o weh, o weh, und haben Quecksilber in den Luftballon gefüllt. Wissen Sie, was passiert ist? Das Quecksilber war so schwer, dass es das Gummi einfach durchlöchert hat und das Ganze im Abfluss landete. Ich konnte es nicht tragen, und so wäre es auch mit einem Pulsar. So schwer, dass man ihn nicht halten könnte.

Zweitens: Bedenken Sie, dass es zehn hoch fünfzehn-mal härter ist als Stahl, drittens keine Viskosität hat, und weil es so ein riesiges Gravitationsgewicht hat, können Sie sich denken, dass wenn das sich dreht, dass das Botschaften, so wie man meinte, Botschaften von sich gibt, die sich ebenso anhören wie ein Morse-Code. Jetzt passen Sie für einen Moment auf!  Jetzt kommt der zweite Teil dieses Versuches. Sie wissen, meine sehr verehrten Damen und Herren, falls es nicht zu lange her ist, seit Sie Physikunterricht hatten. Sie wissen, dass Licht aufgefasst werden kann… Es ist wie mit der Immanenz und der Transzendenz. Licht kann aufgefasst werden wie Partikel, kleine Partikel, oder wie Wellen, eine Wellenfunktion oder Partikel. Nun, man demonstriert, dass Licht Gewicht hat. Haben Sie das verstanden? Das Licht hat Gewicht.

Folgendermaßen: Man hat es getan, als ich noch ganz jung war. Man hat Licht an einem Stern, an der Sonne, vorbei geleitet. Normalerweise geht Licht in geraden Linien, nicht wahr? Okay? Sie wissen das. Licht guckt nicht um die Ecke. Man muss freie Sicht haben, wenn man um die Ecke schauen will, nicht wahr, aber beim Licht ist das normalerweise nicht der Fall. Aber wenn Licht gerade über eine Solarmasse von 1,4 geht, und gerade weil das Licht Gewicht hat, wird es dann von der Gravitation der Sonne angezogen, und das Licht wird verbogen. Also, es gibt einen Brechungsindex. Nun, passen Sie auf! Wenn Licht über einen Pulsar geht, und der Pulsar ist unsagbar viel schwerer als die Solarmasse, wird das Licht gar sehr verbogen. Denn die Gravitationsmasse in dem Pulsar ist viel, viel wirksamer bei der Verbiegung des Lichtes als bei dieser diffusen Masse da oben, bei dieser Solarmasse.

Jetzt kommt die dritte Stufe, und dann werden Sie erkennen, was ich Ihnen sagen will. Diese Autokompression, dieser Autokollaps, geht weiter. Also, die Solarmasse, die Sonne, kollabiert zu einem Pulsar. Aber der Pulsar ist ungeheuer viel schwerer, komprimierter, als die Masse hier und die Masse dort. Die kollabiert in sich und die kollabiert in ein schwarzes Loch. Und Sie haben sicher in den letzten Jahren viel von schwarzen Löchern in den Zeitungen gelesen. Das ist ein Autokollaps und die Materie zieht sich an und zieht sich an, und weil sie immer schwerer wird, immer konzentrierter wird, nimmt die Gravitation, die Konzentration, immer mehr zu, bis der Autokollaps so weit geht, dass das schwarze Loch dazu neigt, unendliche Gravitation zu besitzen, und zu keiner Dimension fähig zu sein. Das heißt, dass es zu unendlicher Gravitation und zum Verschwinden neigt, und auch dazu neigt, keine Dimension zu haben. Also, der Autokollaps geht so lange weiter, bis man ein schwarzes Loch hat. Und je mehr man da hinein speist, in dieses schwarze Loch, desto schwerer und kleiner wird es.

Wie Pharaos Kühe, nicht wahr? Sie wissen, dass Pharaos Kühe… Je mehr sie gefressen haben, die Dünnen, desto dünner wurden sie. Leider ist das bei uns nicht so, nicht wahr? Wenn wir das gleiche probieren, expandieren wir leider, aber beim schwarzen Loch… Je mehr sie zu sich nehmen, desto kleiner werden sie. Nun, hier haben Sie ein unvorstellbares Gravitationsfeld. Probieren wir jetzt noch einen letzten Versuch aus. Wir leiten Licht in die Nähe von einem schwarzen Loch. Und weil die Gravitation so stark ist, wird das Licht verbogen. Passen Sie auf! Kommen Sie ein bisschen näher, hier wird das Licht mehr verbogen. Und wenn Sie dahin kommen, gibt es eine Stelle, wo das Licht in eine Umlaufbahn kommt. Also, das Licht geht in einer Umlaufbahn um das schwarze Loch.

Wie die Astronauten, Irving, der hier war und ein Freund von uns ist, das auch beim Mond getan hat. Er kam nahe genug heran, die Geschwindigkeit war richtig, und auf einmal gingen sie um den Mond herum und sie wären jetzt da gewesen, nicht wahr? Wenn sie nicht hätten beschleunigen können, um rauszukommen, oder hätten bremsen können, um auf den Mond zu fallen. Sie haben gebremst und dann beschleunigt, gebremst, um auf den Mond zu kommen, und dann wieder rauszukommen. Nun, wenn das Licht bei diesen Verhältnissen in eine Umlaufbahn kommt, hat das eine große Folge. Ich sehe Sie, weil das Licht von Ihrer Stirn reflektiert wird. Ich sehe die Lichter, weil das Licht direkt in meine Augen fällt. Aber wenn das Licht hier in eine Umlaufbahn gekommen ist, wird nichts reflektiert und nichts emittiert, ausgegeben. Und deshalb wird alles, was in die Nähe der Umlaufbahn kommt, unsichtbar. Alles wird bei dieser Umlaufbahn unsichtbar. Also, das ist die Tarnkappe von den alten Fabeln.

Tatsächlich, wo die Lichtgeschwindigkeit von der Gravitation in Schach gehalten wird, so dass das Licht nur zirkuliert und nicht abgeht, und man eine Botschaft durch das Licht bekommen kann, da wird alles unsichtbar. Also, prinzipiell wird alles in der Nähe von einem schwarzen Loch unsichtbar. Das ist das Erste, was ich Ihnen sagen wollte. Zweitens, das ist sehr wichtig: Wenn man mit einer Atomuhr in die Nähe diese Umlaufbahn käme, dann würde, je näher die Atomuhr der Umlaufbahn käme, die Zeit entsprechend langsamer laufen, fließen. Wenn die Atomuhr zur Umlaufbahn kommt, stoppt die Zeit und wird nicht mehr gelesen. Die Zeit stoppt, sie fließt dort nicht mehr. Das ist eine ganz große Erkenntnis der modernen Zeit, dass es Dimensionen gibt, wo die Zeit nicht mehr fließt.

Nun, unsere Dimension ist eine Dimension von Materie und von Zeit. Wir sind ein Raum-Zeit- Kontinuum, wie Einstein sagte. Und hier haben wir jetzt einen Platz erreicht, an dem die Zeit stoppt. Ob innerhalb dieser Grenze die Zeit rückwärts läuft, wissen wir nicht. Es könnte sein, dass da alles jünger wird, nicht wahr? Wir könnten dort nicht leben, es wäre zu viel Energie vorhanden. Die Physiker wissen das sehr wohl und stehen dazu. Wissen Sie, der Fluss der Zeit, wenn er stoppt, ist eigentlich ewige Gegenwart, und ewige Gegenwart hat einen anderen Namen: Ewigkeit. Nur ist das Wort „Ewigkeit“ vorbelastet. Ich habe es deshalb bis jetzt nicht benutzt.

Aber wenn die Zeit stoppt, sind Sie außerhalb unserer Dimension von Zeit und Materie. Ich habe bis jetzt nur die Zeit behandelt. Die Zeit stoppt dort, und da sind wir am Ende unserer Dimension. Das ist eine allgemein anerkannte Grenze unserer Dimension,. Nun, wenn man Materie wie Licht oder irgendeine andere Materie da hinein speist, wird die Materie alle Eigenschaften verlieren, die wir kennen. Die Wertigkeiten, zum Beispiel von Kohlenstoff, hören dort auf. Wenn man Antimaterie dort hinein speist, hören die Eigenschaften von Antimaterie auf. Was da passiert, weiß kein Mensch. Aber man weiß, dass das eine Grenze von Materie ist. Nun, Sie können Materie ohne Zeit nicht haben, und Sie können auch Zeit ohne Materie nicht haben. Und so sind wir hier ans Ende, an eine Grenze, an eine Barriere in unserem Raum-Zeit-Kontinuum gestoßen.

Nun, das Vierte ist noch wichtiger. Weil nichts aus dieser Überdimension herauskommt, hat man keine Strahlen oder keine Kanäle, um Informationen aus einem schwarzen Loch herauszuziehen. Ich weiß, es gibt da theoretische Sachen, die ich privat mit Ihnen diskutiere, aber jetzt für heute Abend, für meine Zwecke, sagt man, dass man hier am vierten Punkt, sind Sie mit mir, eine kosmische Zensur erreicht. Es ist wie das Grab. Wissen Sie, Sie sehen einen Menschen im Spital liegen. Wollen wir sagen, er hat Krebs, oder wollen wir sagen, er hat einen Herzinfarkt. Und er liegt da, und Sie reden mit ihm, und dann gibt es auf einmal ein Zucken um seinen Mund und es sieht so aus, als ob er lächeln würde, aber er lächelt nicht. Er ist tot. Dieser Mensch ist nicht vernichtet worden, er ist über einen Ereignishorizont gegangen. Früher konnten Sie bis zu diesem Punkt mit ihm reden, und jetzt kommt keine Information mehr zurück.

So ist das Grab ein sehr gutes Sinnbild für einen Ereignishorizont. Ein Mensch passiert im Sterben einen Ereignishorizont, außerhalb der Zeit, in die Ewigkeit. Genauso ist es hier: Die Grenze zwischen einer Dimension, die Zeit und Materie hat, und einer anderen Dimension, die nicht Zeit und Materie hat. Die Wissenschaftler wissen das heute sehr wohl, aber sie reden wenig darüber, denn es bringt große Komplikationen, wenn man es sagt. Die wissen sehr wohl, dass die materialistische Einstellung falsch ist. Oder sollte ich lieber mangelhaft anstatt falsch sagen, um lieb zu sein? Mangelhaft. Denn es gibt die Möglichkeit von unendlich vielen anderen Dimensionen mit oder ohne Zeit. Hier habe ich eine ohne Zeit und ohne Materie genommen.

Aber das Fünfte und Sechste muss ich schnell durchnehmen. Innerhalb von diesem schwarzen Loch, die Kalkulationen sind vor zwei Jahren veröffentlicht worden, gibt es unendlich viele Wege, „Tunnels“ nennt man sie auf Englisch, Wege von einem schwarzen Loch in unendlich viele andere Dimensionen, so viele Sie wollen. Computer in der Mathematik und Physik haben das beide ausgearbeitet. Innerhalb eines Schwarzen Loches gibt es so viele Wege, dass man sie unendlich nennt, in andere Welten, andere Dimensionen. Die Wissenschaftler wissen das, und doch werden unsere Universitäten auf der ganzen Erde vom krassesten Materialismus beherrscht. Das hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit der Wissenschaft.

Wir wissen, dass es Ewigkeiten gibt. Wir wissen, dass es Stellen gibt, an denen keine Materie vorhanden ist, wie wir sie kennen. Wir wissen, dass es Gebiete gibt, innerhalb der Realitäten dieses Universums, die nicht zeit- und raumbedingt sind. Das ist kein Problem. Und das Letzte, was ich sagen muss, das wird Sie auch interessieren, und vergleichen Sie das mit dem, was die Bibel sagt. Wenn man einmal innerhalb eines solchen Ereignishorizontes wäre und getrennt wäre von Raum und Zeit… Wenn man sich einmal innerhalb von so etwas befinden würde… Man könnte dort natürlich nicht leben, aber theoretisch gesehen braucht es eine Ewigkeit an Zeit, um von Oberfläche zu Oberfläche zu gelangen. Das Resümee ist sehr einfach: Es gibt dort keine Zeit, und deshalb kann man nie wieder herauskommen. Das könnte man unter den Umständen nicht, weil die Zeit nicht mehr fließt. Und wenn die Zeit nicht mehr fließt, und Sie Progression machen wollen, bitteschön, da sind Sie drin.

Viele denken, dass das von dem Grab ein ganz gutes Beispiel ist. Aber ich glaube, dass wenn man das schwarze Loch mit einem Grab vergleicht… ich sage nicht, dass ein schwarzes Loch ein Grab ist, ich sage auch nicht, dass ein schwarzes Loch die Hölle ist, das liegt mir fern. Das ist ein Beispiel, das ist eine Denkübung, nicht wahr, damit wir verstehen, was die Transzendenz bedeutet. Nun, wenn es solche Dimensionen gibt, überlegen Sie, was das bedeutet. Ich glaube, dass wenn ein Mensch stirbt, dann passiert er einen Ereignishorizont. Er wird nie wieder so zurückkommen so wie er jetzt ist. Das ist eine Einbahnstraße. Jesus sagte, er habe die Einbahnstraße des Todes… Ich sage in keiner Weise, dass der Tod ein schwarzes Loch ist. Es ist nur eine Denkübung.

Aber Jesus ging hinein und er sagte: „Das Totenreich ist eine Einbahnstraße, weil das, was die Seele im Totenreich hält, die Macht der Sünde ist.“ Das, was einen Menschen im Gefängnis festhält, ist seine Schuld. Wenn er für seine Schuld büßen muss, wollen wir sagen, er hat eine Million Franken veruntreut, nicht wahr, und da sitzt er hinter Gittern. Es sind nicht die Gitter, die ihn dort festhalten. Es ist die Macht des Gesetzes, die ihn hält. Mit einer Säge könnte er die Gitter schon durchsägen, nicht wahr, und rauskommen, aber die Macht des Gesetzes hält ihn aufgrund seiner Schuld dort fest. So ist es auch mit der Macht des Todes.

Jesus hat gesagt: Wenn ein Mensch stirbt, dann ist das, was ihn im Totenreich hält, die Macht seiner Schuld. Und das scheint mir sehr resonable zu sein. Und als Jesus da hinein ging, hinter diesen Ereignishorizont, den wir den Tod nennen können, wenn wir wollen… Er ging hinein, und war drei Tage an diesem Ort der Toten. Und der Tod konnte ihn nicht halten, weil er die Schuld, für die er gesühnt hatte, für mich und für Sie und für die Sünden der ganzen Welt bezahlte. Und als die Schuld der Sünde bezahlt war, da war er frei, wieder herauszukommen aus diesem Gefängnis, wenn Sie so wollen. Nun, Jesus hat gesagt: Weil er dort hineingegangen ist, ist er der Erste von den Toten. Weil er herauskommen konnte, hat er es bewiesen.

Denn die Macht des Todes ist doch die Sünde. Das wissen wir doch alle. In meinem Herzen weiß ich das und Sie wissen es auch. Menschen haben weniger Angst zu sterben, wenn sie keine Angst vor ihrem eigenen Gewissen, vor dem Gericht Gottes, haben. Ich weiß, wie das ist. Ich habe sehr viele Menschen sterben sehen. Und das ist die Macht des Todes. Nun, Jesus hat dem Tod die Macht genommen, und alle, die vom Tod gefangen waren, freigelassen, weil er den Preis der Schuld bezahlt hat. Und so war die Rechnung quittiert, und er konnte herauskommen und er nimmt alle, die dort hinein gehen, mit hinaus, die sich darauf verlassen, dass er das für sie getan hat. Gut und schlecht, reich und arm. Für die tut er das.

Nun, er hat gesagt, dass er den Schlüssel zum Totenreich hat. Er geht dort ein und aus und diejenigen, die im Herrn gestorben sind, die sind getröstet von ihren Werken. Und die ruhen von ihren Werken, weil Jesus dort ein und aus geht, und wenn sie sterben, sind sie außerhalb des Leibes und beim Herrn. Das glaube ich fest. Ich habe sehr viele Erfahrungen mit sterbenden Menschen gehabt, die das auch erfahren haben. Wissen Sie, einen Menschen sterben zu sehen, der diese Dinge weiß, ist ganz anders, als einen Menschen sterben zu sehen, der von diesen Dingen nichts weiß oder gegen sie rebelliert. Wir kommen alle dort hinein. Kein Einziger in diesem Zimmer wird in hundert Jahren noch hier sein. Wir kommen alle dort hinein. Es hat keinen Sinn, dagegen zu rebellieren. Wir müssen uns nur auf die Reise vorbereiten, die wir machen können.

Nun, wenn Jesus dort hineingekommen ist und dort ein und aus geht… Das macht es möglich, dass er im Totenreich ist. Und ich glaube, dass er da ist. Wir haben gesagt: Gehe ich in den Scheol, in das Totenreich, siehe: Du bist da! Und ich bin froh, Ihnen diese gute Botschaft sagen zu können. Dass dem Tod die Macht genommen worden ist, weil Jesus da hineinging und für das bezahlte, was mich dort gefangen hält, gefangen halten würde. Aber dann überlegen Sie, was das für mich im Hier und Jetzt bedeutet. Wenn Jesus tatsächlich omnipräsent ist, sind diese anderen Dimensionen um uns herum wie eine große Wolke von Zeugen.

Darf ich versuchen, Ihnen das schnell mit einem anderen Bild klar zu machen? Wollen wir sagen, dass wir, jetzt wo Ihnen die Dimensionen etwas geläufiger geworden sind… Wollen wir sagen, wir haben ein Reich von zwei Dimensionen. A, B, C, D, also eine Ebene. Und diese Ebene heißt Flachland. Also, darin wohnen Wesen, die intelligent sind. Flachländer. Und die führen ein schönes Leben, aber sie wissen überhaupt nichts von Höhe oder Tiefe. Sie kennen nur Länge und Breite. Höhe ist denen unbekannt. Tiefe ist denen auch unbekannt. Die sind zweidimensional.

Nun, wenn diese Wesen hier, diese Flachländer, wenn durch ihr Land ein EF gezogen wird… EF, sind Sie mit mir? EF. Ich erwarte, dass Sie „Amen“ oder so etwas sagen, damit ich weiß, dass Sie nicht schlafen, denn das wäre gerade jetzt eine Katastrophe. EF wäre was in unserem Jargon von heute Abend? Was wäre das in unserem Jargon von heute Abend? Die Linie EF? Mal sehen, ob Sie verstanden haben, was ich Ihnen sagen wollte. Es wäre ein Ereignishorizont, nicht wahr? Denn sie können nicht herüberschauen, sie haben keine Höhe. Und sie könnten nicht hinunter graben, denn sie haben keine Tiefe. Das wäre eine absolute Grenze, die sie nicht überwinden können. Ein Ereignishorizont.

Nun, das ist passiert, und da ist dieses Ehepaar durch einen Ereignishorizont von dem anderen Ehepaar getrennt worden. Nun, wollen wir sagen, dass wir dieses Ehepaar auf der linken Seite, von mir aus gesehen, einsperren wollen. Wie könnten wir das tun? Wir sperren sie ein, indem wir einfach einen Ereignishorizont um sie herum aufbauen. Sie können nicht drüber hüpfen, sie können nicht hinunter graben. Sie sind absolut gefangen, nicht wahr? Da ist ein Ereignishorizont. Das Land ist gleich geblieben, aber sie sind durch einen Ereignishorizont getrennt. Nun, wollen wir sagen, dass dieses Ehepaar einmal so etwas gesehen hätte. Sehen Sie, ich bin kein Picasso. Das sind Fußspuren. Also, sehen Sie die Zehen… Och, sie sollten da sein, und sie sollten dort sein, aber sie sind ein bisschen klein, nicht wahr, und so mikroskopisch kann ich nicht malen. Nun, wollen wir sagen, dass solche…

Ich habe einen ganz besonderen Grund, Ihnen das zu sagen. Wollen wir sagen, dass solche Fußspuren, zweidimensionale Fußspuren, plötzlich neben diesen Menschen erscheinen. Wie würden sie erscheinen? Aus dem Nichts oder woher? Sie könnten nicht aus dem Himmel kommen, denn es gibt keinen, und sie könnten nicht von unten kommen, denn das gibt es auch nicht. Sie erscheinen aus dem Nichts. Nun, unsere Flachländer wollen sie fangen. So tun sie das, was man mit ihnen gemacht hat. Sie ziehen eine Linie darum herum, und einige Tage, nachdem sie die Linie darum herum gezogen haben… Und einige Flachländer waren drin. Da gucken sie rein, und diese Fußspuren sind weg. Sie sind einfach verschwunden. Die Flachländer sind Gefangene geblieben. Aber die Fußspuren sind einfach weg. Sie sind nicht gefangen.

Wie könnte man das erklären? Sehen Sie, wenn Sie dieses Bild hier angucken… Sie sehen das Flachland, das in Wirklichkeit ein Teil von einem Würfel ist. Hier ist der Würfel und hier ist das Flachland. A, B, C, D und hier ist EF, der Ereignishorizont. Nun, was in Wirklichkeit geschehen ist, ist, dass ich… Da sind die beiden Fußspuren und da bin ich. Also, das sind meine Haare und das ist mein Bart, falls Sie es nicht erkennen, und das sind meine Beine. Ich bin an einem Sonntagnachmittag spazieren gegangen, aber ich bin dreidimensional, nicht wahr? Sie sehen das doch. Die Flachländer sind doch zweidimensional.

Nun, was haben die Flachländer getan? Was sie getan haben? Sie haben versucht, meine dreidimensionalen Fußtritte zweidimensional zu fangen, und sie konnten es nicht schaffen. Die Fußspuren kamen jederzeit heraus, weil ich einfach den Fuß heben kann. Und wenn ich den Fuß hebe, komme ich ohne jegliche Schwierigkeiten über den Ereignishorizont, nicht wahr? Also, wenn ich eine zusätzliche… Hören Sie zu, hier ist das Geheimnis der Omnipräsenz, aber Sie müssen ein bisschen mehr Blut hinauf schicken, so dass der Computer funktioniert. Wenn ich eine, sind Sie mit mir, eine Dimension mehr habe als die Flachländer, können die zweidimensionalen Flachländer etwas Dreidimensionales wie mich gar nicht fangen. Denn sie bauen einen zweidimensionalen Ereignishorizont um meine Fußtritte herum auf und das hält meine zweidimensionalen Fußtritte auf, aber meinen Fuß fängt das nicht. Verstehen Sie? Ich hebe meinen Fuß darüber, hier bin ich und ich marschiere in diese Richtung davon, okay?

Wenn man eine zusätzliche Dimension hat, zu den Dimensionen einer Realität, hören Sie zu, dann können die unteren Dimensionen die oberen Dimensionen nicht fangen. Nun hören Sie, was Jesus getan hat. Sie wissen, nachdem er ins Totenreich gegangen ist, da erschien er den Jüngern, die in einem Zimmer versammelt waren, wo die Türen und Fenster verschlossen waren aus Angst vor den Juden, okay? Und wer erschien plötzlich, ohne ein Fenster oder die Tür aufzumachen? Jesus. Und sie waren gar erschrocken und sagten: „Das ist ein Geist.“ Und er sagte: „Nein, ich bin kein Geist. Seht meine Hände, durchbohrt von Nägeln. Für euch. Seht meine Füße, durchbohrt von Nägeln, für euch. Seht meine Seite, geöffnet, für euch. Ich bin kein Geist. Gebt mir etwas zu essen.“ Und er hat gegessen, und als er das getan hatte, segnete er sie und ging aus ihrer Mitte, genau wie er da stand.

Also, meine sehr verehrten Damen und Herren, wenn Sie wissenschaftlich denken und wenn Sie sich das genau überlegen, gibt es nur einen Schluss, den man ziehen kann. Dass Jesus in eine andere Dimension gegangen ist und in dieser Dimension konnte man ihn mit den drei Dimensionen, die wir heute kennen, gar nicht fangen. Und so ist der… Ah ja, sehen Sie, bewegliche Exempel, ganz wunderbar. Ah, da leuchtet der Herr für mich. Er hinterlässt ja keine Fußspuren. Das ist aber… Ah, sehr verwirrend, aber er untersucht besser als Sie, oder nicht? Das ist das ganze Bild.

Nun, lasst uns jetzt zum Ende des Problems kommen, weil die Zeit sehr schnell fortschreitet. Ich glaube, dass Jesus omnipräsent ist. Er ist nicht weit von einem jeden von uns entfernt. Denn sehen Sie: In diesem Bild… Wenn man diesen Würfel anschaut, keine… Ich bin lieb zu Tieren. Wenn man diesen Würfel nimmt… Schauen Sie sich die verschiedenen Flächen an, die ich da gezeichnet habe. Wie viele Flachländer könnten Sie dort einbauen, wenn Sie keine Tiefe und keine Dicke haben? Eine unendliche Anzahl, nicht wahr? Sie sind alle durch einen Ereignishorizont voneinander getrennt. Wie viele Flachländer könnten Sie da rein bekommen? Unendlich viele, und alle sind durch einen Ereignishorizont voneinander getrennt. Wie viele Flachländer könnten Sie da rein bekommen? So viele, wie Sie wollen. Unendliche Mengen, und alle sind durch einen Ereignishorizont voneinander getrennt.

Das bringt uns zu dem letzten Punkt. Ich glaube, dass wir hier in diesem Zimmer, in diesem Saal, von einer Wolke von Zeugen, von anderen Dimensionen, umgeben sind. Sie dürfen nicht denken, dass ich okkult bin. Ich glaube nicht, dass ich okkult bin. Ich glaube, dass es einfach so ist und das Zeugnis der Bibel weist in diese Richtung. Die Bibel spricht von den Dimensionen der vielen Himmel. Paulus ist dorthin gegangen, in den dritten Himmel, in das dritte Paradies Gottes. Und er hat Dinge gesehen, die er nicht aussprechen durfte.

Nun, die Frage ist die: Wenn das der Fall ist, und wenn wir von diesen Dingen umgeben sind. Warum haben wir keinen Kontakt damit? Jetzt werden wir ganz pragmatisch. Wie kommt es, dass man ein bisschen esoterisch werden muss, wenn man den Kontakt erzwingen will? Ich sage Ihnen warum. Wenn Sie zwei Personen kennen, wollen wir sagen, Mann und Frau, und sie leben im gleichen Haus und sie leben im Streit miteinander. Wollen wir sagen, der Mann ist gegenüber seiner Frau untreu. Oder die Frau dem Mann. Beides kommt vor. Die leben aber im gleichen Haus. Meinen Sie, dass diese beiden Personen viel Kontakt miteinander haben?

Nehmen Sie Ihren Kollegen in der Bank oder irgendwo sonst, und Sie haben ihm Unrecht getan, Böses über ihn gesagt, und Sie haben Rufmord begangen, und er weiß es und Sie wissen es auch. Gibt es sehr viel Kontakt zwischen Ihnen beiden? Nehmen Sie Ihre Kinder, die andere Wege gehen als die Eltern. Rapperswil. Drogen, Alkohol, Diebstahl. All die Dinge, die es gibt. Meinen Sie, dass es viel Kontakt gibt zwischen solchen Kindern und ihren Eltern?

Wo ist der Kontakt zwischen Persönlichkeiten? Kontakt zwischen Persönlichkeiten ist da vorhanden, wo es keine Übertretungen des Gesetzes, das den Kontakt zwischen den Persönlichkeiten regelt, gibt. Nun, wenn ich ein, wollen wir sagen, Ehepaar habe, und sie sind kräftig und permanent zerstritten, dann leben sie im Haus aneinander vorbei. Sie sind im gleichen Haus und sie haben vielleicht körperlichen Kontakt, aber darüber hinaus passiert nichts.

Wie kann man erreichen, dass diese Persönlichkeiten Kontakt haben, der nicht rein physikalisch ist? Denn der Kontakt zwischen Persönlichkeiten ist nicht der Bezeichnung würdig, nicht wahr, wenn er nur physikalisch ist. Es muss ein Kontakt des Herzens, der Seele und des Geistes sein. Wie kann man den Kontakt wieder herstellen? Ich glaube, dass der Kontakt durch Metanoia wieder hergestellt wird. Haben Sie mich verstanden? Metanoia. Es ist eine lange Zeit her, seit ich in der Schule war. Metanoia heißt „Umdenken“, dass man hingeht, der eine zum anderen und der andere zum einen, und sagt: „Es tut mir leid. Bitte vergib mir.“

Ich habe das jahrelang gemacht, und wenn das wirklich geschieht und man sich wirklich findet, dann entsteht Kontakt. Ist es nicht so? Oh, das haben wir oft genug erlebt. Besonders die Christen, die hier sind. Nun, der Grund, warum wir keinen Kontakt haben mit diesen Dimensionen, von denen ich gesprochen habe, ist einfach wie Luther gesagt hat: „Das, was trennt, ist Schuld oder Sünde.“ Die Übertretung des Gesetzes, der Reglementierung, des Kontaktes zwischen Persönlichkeiten…

Wenn das Gesetz der Sünde da ist und nicht entfernt worden ist, bleiben die Leute, die beiden Personen, getrennt. Nun, ich glaube, und ich bin absolut sicher und überzeugt und sage es Ihnen freimütig heute Abend: Dass Gott heute Abend nicht weit entfernt ist von jedem hier im Saal. Gott in Jesus. Aber das, was uns trennt, ist, dass wir ihn ignorieren. Haben Sie ihn heute gesucht? Sind Sie heute in die Knie gegangen? Liebe Freunde, Sie verpassen den Himmel auf Erden, wenn Sie ihn ignorieren. Das sage ich Ihnen allen Ernstes. Dann müssen Sie ein Metanoia drum machen, sagen: „Herr Jesus, du bist für mich ins Totenreich gegangen, um die Macht des Totenreiches, die die Macht der Sünde ist, zu brechen. Und ich danke dir dafür. Hilf du mir, dass ich dir ähnlicher werde.“ Und in dem Augenblick entsteht der Kontakt. Haben Sie das verstanden?

Wir schauen uns das mal wissenschaftlich an, eine Minute lang, und dann machen wir Schluss mit der persönlichen Seite. Sie wissen... Sie wissen, lieber Herr, liebe Frau, liebe Dame… Sie wissen, dass jede denkende Maschine, so wie ein Computer, ein denkender Computer, unser Denken voraussetzt. Sie können sich keinen Computer vorstellen, der fähig ist, sich selbst zu programmieren und zu lernen. So eine Maschine, die denkt und sich selber programmiert, gibt es nicht. Sie müssen für so eine Maschine Denken voraussetzen. Stimmt es oder stimmt es nicht? Wenn Sie mir sagen, dass irgendeine Maschine, wollen wir sagen, eine Televisionsgerät, da ist und funktioniert…

Sie wissen, dass die Materie und die Zeit diese Maschine nicht gebaut haben. Das wissen Sie. Sie wissen, dass das Vorhanden sein einer solchen Maschine Denken voraussetzt. Wenn ich diese Maschine hier sehe, weiß ich, dass die Materie so eine Maschine zusammen mit der Zeit allein nicht gebaut hat. Ich weiß, dass diese Maschine erdacht worden ist. Stimmt es oder stimmt es nicht? Mit dem denkenden Computer, einem Computer, der denkt, der sich selber programmiert, weiß ich so sicher wie ich hier stehe, dass Denken plus Materie plus Zeit diese Maschine gebaut hat. Stimmt es oder stimmt es nicht? Das kann niemand abstreiten. Maschinen bauen sich nicht von selbst. Keine Maschine. Denkende Maschinen, wie alle Maschinen, setzen Denken voraus.

Nun, liebe Freunde, Sie sind alle Maschinen, die denken. Sie haben versucht, mit mir heute Abend ein bisschen zu denken. Wir haben nicht einfach geschwatzt. Wenn Sie eine Maschine sind, um Kartoffeln und Glöckli und Poule, wenn Sie wollen, Hühnchen, wenn Sie das haben müssen… Wenn Sie eine Maschine sind, um Wiener Schnitzel… Variationen sind sehr wichtig, sonst ist das Leben sehr langweilig. Wenn Sie eine Maschine sind und Sie sind es. Wenn Sie Kartoffeln und Wiener Schnitzel, entschuldigen Sie, noch eine kleine Variation, in Gedanken umwandeln wollen, dann setzt das Denken voraus. Das ist ein unabänderliches wissenschaftliches Gesetz aus der Informationstheorie.

Alle Maschinen setzen Denken voraus. Denkende Maschinen noch mehr als andere. Sie sind eine solche Maschine. Wenn Sie Ihr Abendessen in den letzten zwei, drei Wochen und auch heute nicht gehabt hätten, hätten Sie den heutigen Abend gar nicht aushalten können. Gar nicht. Sie sind eine Maschine, die Kartoffeln braucht, damit Sie sie in Gedanken umwandeln können. Sie haben Kartoffel-Gedanken wie ich auch.

Nun, liebe Freunde, öffnen Sie jetzt Ihr Herz für Gott und beantworten Sie folgende Frage: Wo ist die Quelle des Denkens, die Sie sich vorstellen, um sich selber zu erklären? Sie müssen es. Denkende Maschinen setzen Denken voraus. Nun, Sie sind eine Persönlichkeit. Sie sind eine Person. Sie sind eine Maschine, die denkt und zur gleichen Zeit eine Person ist. Es ist unvorstellbar, sich eine denkende, persönliche Maschine, Supermaschine, wie Sie es sind, vorzustellen, ohne eine Quelle des Denkens und der Person, die man sich als Quelle vorstellt.

Sie müssen eine Quelle des Denkens haben, die persönlich ist. Es gibt keinen Ausweg. Probieren Sie es mit Wissenschaftlern, wenn sie ruhig in einer Ecke sitzen. Die Frage ist die: Dieses Denken liegt nicht in der Materie von Zeit und Raum, die wir kennen. Deshalb nehme ich an, dass diese Quelle in einer Dimension liegt, die uns umgibt, die uns sehr nahe ist. Das Einzige, was uns von Gott trennt, von dieser Quelle des Denkens und der Person, der Super-Person… Das Einzige, was uns von ihm trennt, ist unsere Sünde. Das Einzige. „Er ist so nah“, wie Allah sagt. Ich habe den Koran in der Türkei studiert. „Er ist so nah wie unser Atmen, aber so fern wie unsere Sünde.“

Wenn Sie heute Abend zu Jesus kommen, und zu ihm sagen: „Herr Jesus, du hast gesagt, dass du mich gemacht hast, erschaffen hast, und du hast mich erlöst. Bitte nimm die Macht der Sünde weg von mir, damit ich dich erfahre.“ Dann werden Sie ihn erfahren. „Wer mich sucht, der wird mich finden.“ Das garantiere ich Ihnen. Ich schaue mich bei meinen Kollegen um und ich kenne sehr viele, die mir freundschaftlich gesonnen sind und die Nichtchristen sind. Und man sieht sie, einer nach dem anderen. „Der da sucht, der findet.“ Aber der Weg zum Suchen ist der Weg der Entfernung, des Ereignishorizontes zwischen mir und ihm. Und das ist meine eigene Sünde.

Nun, ich sage Ihnen: Jesus ist ans Kreuz gegangen, um allen zu helfen, um alle zu entsündigen. Das Einzige, was wir zu tun haben, ist ganz einfach von ganzem Herzen „Ja“ dazu zu sagen, umzudenken, Metanoia zu machen. Das ist es, und dann öffnet sich uns der Himmel, und dann ist der omnipräsente Gott uns nahe, denn er ist nicht fern von einem jeden von uns. Und er wohnt in den Herzen derer, die sich durch Jesus entsündigen lassen. Und wenn Sie das tun, also sich von Jesus entsündigen lassen, dann wohnt Jesus in Ihrem Herzen. Ach, was bin ich froh. Als Student, vor vielen, vielen Jahren, in Oxford, habe ich das gelernt, und ich erfahre es seitdem jeden Tag. Sie können das auch, aber schieben Sie es nicht auf und ignorieren Sie ihn nicht.

Sagen Sie aus tiefstem Herzen zu ihm: „Herr Jesus, ich sehe, dass ich die Welt rational nicht erfassen kann ohne dich vorauszusetzen. Bitte hilf du mir, dich zu erfahren, indem ich das Gesetz der Sünde wegnehme, die ein Ereignishorizont ist zwischen mir und dir.“ Ich danke Ihnen allen recht, recht herzlich für Ihre Geduld mit mir heute Abend. Vielen Dank.