Psalm 136, 1

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 136, Vers: 1

Psalm 135, 21
Psalm 136, 2

Luther 1984:-a-DANKET dem HERRN; denn er ist freundlich, / denn seine Güte währet ewiglich. / -a) Psalm 106, 1.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):DANKET dem HErrn, denn er ist freundlich, / ja, ewiglich währt seine Gnade! /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Preist den HERRN, denn er ist gut. / Denn seine Gnade (währt) ewig-a-! / -a) Psalm 100, 5; 1. Chronik 16, 34; Esra 3, 11.
Schlachter 1952:Danket dem HERRN, denn er ist gütig; / denn seine Gnade währt ewiglich! /
Zürcher 1931:DANKET dem Herrn, denn er ist freundlich. / Ja, seine Güte währet ewig! / -Psalm 106, 1; 107, 1; 118, 1.
Luther 1912:Danket dem Herrn; denn er ist freundlich - denn seine Güte währet ewiglich. - Psalm 106, 1.
Buber-Rosenzweig 1929:Danket IHM, denn er ist gütig, denn in Weltzeit währt seine Huld.
Tur-Sinai 1954:«Dem Ewgen huldigt, daß er gut / daß ewig seine Liebe!
Luther 1545 (Original):Dancket dem HERRN, Denn er ist freundlich, Denn seine Güte weret ewiglich.
Luther 1545 (hochdeutsch):Danket dem HERRN, denn er ist freundlich; denn seine Güte währet ewig.
NeÜ 2021:Seine Gnade hört nie aufDankt Jahwe, denn er ist freundlich! / Seine Gnade hört nie auf.
Jantzen/Jettel 2016:1)Dankt 2) dem HERRN, denn er ist gut, denn 3) seine Freundlichkeit 4)* währt ewiglich. a)
1) In der liturgischen Sprache heißt vorzugsweise dieser Psalm „das große HALLEL“. In Talmud und Midrasch gibt es drei Auffassungen über den Umfang des großen HALLELS: a: Psalm 136; b: Psalm 135 u. 136; c: Psalm 120-136. (Delitzsch)
2) o.: Bekennt ‹Lob›; so a. i. Folg
3) o.: ja; so a. i. Folg
4) ‹und Gnade›; so a. i. Folg
a) Psalm 100, 5*
English Standard Version 2001:Give thanks to the LORD, for he is good, for his steadfast love endures forever.
King James Version 1611:O give thanks unto the LORD; for [he is] good: for his mercy [endureth] for ever.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:136, 1: Dieser Psalm ähnelt sehr Psalm 135 und beendet das Große Hallel. Einzigartig an diesem Psalm ist, dass er den antiphonischen Refrain »denn seine Gnade währt ewiglich« nach jeder Zeile wiederholt. Vielleicht wurde dieser Refrain vom Volk in antiphonischer Anbetung gesprochen. Autor und Anlass bleiben unbekannt. I. Aufruf zum Lobpreis (136, 1-3) II. Gründe für den Lobpreis (136, 4-22) A. Gottes Schöpfung (136, 4-9) B. Gottes Errettung (136, 10-15) C. Gottes Fürsorge und Gabe (136, 16-22) III. Abschließender Lobpreis (136, 23-26) 136, 1 er ist gütig. S. Anm. zu Psalm 135, 3.




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