Hiob 4, 18

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 4, Vers: 18

Hiob 4, 17
Hiob 4, 19

Luther 1984 Hiob 4, 18:Siehe, -a-seinen Dienern traut er nicht, und seinen Boten wirft er Torheit vor: -a) Hiob 15, 15.
Menge 1926 Hiob 4, 18:Bedenke: seinen Dienern kann er nicht trauen, und seinen Engeln legt er Mängel-1- zur Last: -1) o: Irrtümer.
Revidierte Elberfelder 1985 Hiob 4, 18:Siehe, (selbst) seinen Knechten vertraut er nicht, und seinen Engeln legt er Irrtum zur Last-a-: -a) Hiob 15, 15; 25, 4.5.
Schlachter 1952 Hiob 4, 18:Siehe, seinen Dienern traut er nicht, bei seinen Engeln nimmt er Irrtum wahr;
Zürcher 1931 Hiob 4, 18:Sieh, seinen Dienern traut er nicht, / und seinen Engeln schreibt er Irrung zu, / -Hiob 15, 15.
Buber-Rosenzweig 1929 Hiob 4, 18:Vertraut der ja nicht seinen Dienern, zeiht seine Boten des Mißgriffs!
Tur-Sinai 1954 Hiob 4, 18:Traut er doch seinen Dienern nicht / und seinen (Himmels)boten teilt er Tadel zu; /
Luther 1545 Hiob 4, 18:Siehe, unter seinen Knechten ist keiner ohne Tadel, und in seinen Boten findet er Torheit.
NeÜ 2016 Hiob 4, 18:Selbst seinen Dienern traut er nicht, / wirft auch seinen Engeln Irrtum vor;
Jantzen/Jettel 2016 Hiob 4, 18:Seine Knechte heißt er nicht treu, die Boten zeiht er des Irrtums: a)
a) 2. Petrus 2, 4