Hiob 15, 15

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 15, Vers: 15

Hiob 15, 14
Hiob 15, 16

Luther 1984:Siehe, -a-seinen Heiligen traut Gott nicht, und -b-selbst die Himmel sind nicht rein vor ihm. -a) Hiob 4, 18. b) Hiob 25, 5.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Bedenke doch: selbst seinen heiligen (Engeln) traut er nicht, und nicht einmal der Himmel ist rein in seinen Augen:
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Siehe, (selbst) auf seine Heiligen vertraut er nicht-a-, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen, -a) Hiob 4, 18.
Schlachter 1952:Siehe, seinen Heiligen traut er nicht, die Himmel sind nicht rein vor ihm.
Zürcher 1931:Sieh, seinen Heiligen traut er nicht; / die Himmel sind nicht rein in seinen Augen, / -Hiob 4, 18; 25, 5.
Luther 1912:Siehe, unter seinen Heiligen ist keiner ohne Tadel, und die Himmel sind nicht rein vor ihm. - Hiob 4, 18.19.
Buber-Rosenzweig 1929:Wohl, Er vertraut seinen Heiligen nicht, der Himmel ist in seinen Augen nicht rein,
Tur-Sinai 1954:Sieh, seinen Heilgen glaubt er nicht / die Himmel sind nicht rein in seinen Augen - /
Luther 1545 (Original):Sihe, vnter seinen Heiligen ist keiner on taddel, vnd die Himel sind nicht rein fur jm.
Luther 1545 (hochdeutsch):Siehe, unter seinen Heiligen ist keiner ohne Tadel, und die Himmel sind nicht rein vor ihm.
NeÜ 2021:Selbst seinen Heiligen vertraut er nicht, / und der Himmel ist in seinen Augen nicht rein.
Jantzen/Jettel 2016:Auf seine Heiligen vertraut er nicht, und die Himmel sind nicht rein in seinen Augen: a)
a) Hiob 4, 18; 5, 1; 25, 5-6
English Standard Version 2001:Behold, God puts no trust in his holy ones, and the heavens are not pure in his sight;
King James Version 1611:Behold, he putteth no trust in his saints; yea, the heavens are not clean in his sight.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:15, 1: Der zweite Gesprächszyklus von Hiob und seinen 3 Freunden. Hiobs Widerstand gegen ihre Ansichten und seine Einsprüche veranlassten sie zu einer verstärkten Konfrontation. 15, 1-35 Eliphas kommt zu seinem zweiten Auftritt (S. Hiob 4.5). 15, 1 Er begann mit der Anschuldigung, dass Hiob sündigte, indem er Gott mit seinen Klagen angriff. Er meinte, dass Hiob sich leerer Worte schuldig gemacht hatte und weder Gottesfurcht noch gerechte Gebete zeigte (V. 4), sondern vielmehr in seinen Gebeten sündigte (V. 5.6).




Predigten über Hiob 15, 15
Sermon-Online