Hiob 6, 30

Das Buch Hiob (Ijob, Job)

Kapitel: 6, Vers: 30

Hiob 6, 29
Hiob 7, 1

Luther 1984:Ist denn auf meiner Zunge Unrecht, oder sollte mein Gaumen Böses nicht merken?
Menge 1949 (V1):Entsteht denn durch meine Zunge Unrecht? oder fehlt mir das Vermögen, Unglücksschläge zu unterscheiden?»
Revidierte Elberfelder 1985:Ist etwa Unrecht auf meiner Zunge-a-? Oder sollte mein Gaumen Verderben nicht spüren?-b- -a) Hiob 11, 4. b) Hiob 12, 11; 34, 3.
Schlachter 1952:Ist denn Unrecht auf meiner Zunge, oder unterscheidet mein Gaumen nicht, was verderblich ist?
Zürcher 1931:Ist etwa Unrecht auf meiner Zunge? / Schmeckt nicht mein Gaumen das Unglück? /
Buber-Rosenzweig 1929:ob es Falschheit gibt auf meiner Zunge! Oder weiß nicht mein Gaumen Verhängnis zu merken?
Tur-Sinai 1954:Ob Unrecht weilt auf meiner Zunge? / Ob Unheil nicht mein Gaumen kennt?
Luther 1545:Was gilt's, ob meine Zunge unrecht habe und mein Mund Böses vorgebe?
NeÜ 2016:Ist denn Unrecht auf meiner Zunge? / Schmeckt mein Gaumen das Böse nicht mehr?
Jantzen/Jettel 2016:Ist Unrecht auf meiner Zunge? Sollte mein Gaumen Böses nicht merken? a)
a) unters . Hiob 6, 6; 12, 11; Hebräer 5, 14
English Standard Version 2001:Is there any injustice on my tongue? Cannot my palate discern the cause of calamity?
King James Version 1611:Is there iniquity in my tongue? cannot my taste discern perverse things?