| Luther 1984: | Dem Säugling klebt seine Zunge an seinem Gaumen vor Durst; die kleinen Kinder verlangen nach Brot, und niemand ist da, der's ihnen bricht. |
| Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): | Den Säuglingen klebt die Zunge am Gaumen vor Durst, die Kindlein flehen um Brot, aber niemand bricht es ihnen. |
| Revidierte Elberfelder 1985/1986: | Die Zunge des Säuglings klebte an seinem Gaumen vor Durst-a-; die Kinder verlangten Brot, niemand brach es ihnen.-b- -a) Jesaja 5, 13. b) Klagelieder 2, 11.12; 2. Könige 25, 3. |
| Schlachter 1952: | Den Säuglingen klebt vor Durst die Zunge am Gaumen; die Kindlein verlangen Brot, aber niemand bricht es ihnen. |
| Schlachter 2000 (05.2003): | Dem Säugling klebt die Zunge am Gaumen vor lauter Durst; die Kinder verlangen nach Brot, aber niemand bricht es ihnen. |
| Zürcher 1931: | Dem Säugling klebte die Zunge vor Durst am Gaumen; / die Kindlein verlangten nach Brot, niemand brach es ihnen. / |
| Luther 1912: | Dem Säugling klebt seine Zunge an seinem Gaumen vor Durst; die jungen Kinder heischen Brot, und ist niemand, der’s ihnen breche. |
| Buber-Rosenzweig 1929: | des Säuglings Zunge klebt vor Durst ihm am Gaumen, Kinder betteln um Brot, keiner brichts ihnen, |
| Tur-Sinai 1954: | Dem Säugling klebte die Zunge / verdurstend am Gaumen; / es bettelten Kindlein um Brot / reichts ihnen keiner! |
| Luther 1545 (Original): | Die Drachen reichen die brüste jren Jungen, vnd seugen sie, Aber die Tochter meins volcks mus vnbarmhertzig sein, wie ein Straus in der Wüsten. -[Vnbarmhertzig] Sie kan jre kinder nicht seugen noch pflegen, welches doch thun die aller grausamsten Thier, Denn die Thewrung ist zu gros. |
| Luther 1545 (hochdeutsch): | Dem Säugling klebt seine Zunge an seinem Gaumen vor Durst; die jungen Kinder heischen Brot, und ist niemand, der es ihnen breche. |
| NeÜ 2024: | Die Zunge des Säugling klebt / an seinem Gaumen vor Durst. / Die Kinder verlangen nach Brot, / doch niemand reicht ihnen ein Stück. |
| Jantzen/Jettel (25.11.2022): | Die Zunge des Säuglings klebt an seinem Gaumen vor Durst. Die Kinder fragen nach Brot, [doch] da ist keiner, der es ihnen bricht. -Parallelstelle(n): Klage 2, 11.12; 2. Könige 25, 3 |
| English Standard Version 2001: | The tongue of the nursing infant sticks to the roof of its mouth for thirst; the children beg for food, but no one gives to them. |
| King James Version 1611: | The tongue of the sucking child cleaveth to the roof of his mouth for thirst: the young children ask bread, [and] no man breaketh [it] unto them. |
| Westminster Leningrad Codex: | דָּבַק לְשׁוֹן יוֹנֵק אֶל חכּוֹ בַּצָּמָא עֽוֹלָלִים שָׁאֲלוּ לֶחֶם פֹּרֵשׂ אֵין לָהֶֽם |