Römer 8, 18

Der Brief des Paulus an die Römer (Römerbrief)

Kapitel: 8, Vers: 18

Römer 8, 17
Römer 8, 19

Luther 1984:DENN ich bin überzeugt, daß dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.-a- -a) 2. Korinther 4, 17.
Menge 1949 (V1):Ich halte nämlich dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Revidierte Elberfelder 1985:DENN ich denke-1-, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen-2- gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll-3a-. -1) o: urteile. 2) w: nicht(s) wert sind. 3) o: mit der Herrlichkeit, die im Begriff steht, an uns geoffenbart zu werden. a) 2. Korinther 4, 17.
Schlachter 1952:Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Zürcher 1931:Denn ich halte dafür, dass die Leiden der jetzigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. -2. Korinther 4, 17.
Luther 1545:Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbaret werden.
Neue Genfer Übersetzung 2011:Im Übrigen meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen, wenn wir an die Herrlichkeit denken, die Gott bald sichtbar machen und an der er uns teilhaben lassen wird.
Albrecht 1912:Ich meine nun: Die Leiden dieser Zeit sind gar nicht von Belang, verglichen mit der Herrlichkeit, die sich an uns bald offenbaren soll.
Luther 1912:Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden. -2. Korinther 4, 17.
Meister:Denn ich erachte, daß die Leiden-a- der Jetztzeit gar nicht von Belang sind im Vergleich mit der Herrlichkeit, welche an uns offenbar werden soll! -a) 2. Korinther 4, 17; 1. Petrus 1, 6.7; 4, 13.
Menge 1949 (V2):Ich halte nämlich dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Denn ich halte dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll-1-. -1) o: mit der Herrlichkeit, die im Begriff steht, an uns geoffenbart zu werden.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:DENN ich denke-1-, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen-2- gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll-3a-. -1) o: urteile. 2) w: nicht(s) wert sind. 3) o: mit der Herrlichkeit, die im Begriff steht, an uns geoffenbart zu werden. a) 2. Korinther 4, 17.
Schlachter 1998:Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Interlinear 1979:Ich meine nämlich, daß nicht wert die Leiden der jetzigen Zeit im Vergleich zu der sollenden Herrlichkeit offenbart werden an uns.
NeÜ 2016:Die ganze Schöpfung darf hoffen Übrigens meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns sichtbar werden wird, überhaupt nicht ins Gewicht fallen.
Jantzen/Jettel 2016:denn ich rechne, dass die Leiden der jetzigen Zeit kein entsprechendes Gewicht 1) haben [im Verhältnis] zu der kommenden Herrlichkeit, die uns 2) geoffenbart* werden soll, a)
a) 2. Korinther 4, 17
1) o.: keinen entsprechenden Wert
2) Das Griech. hat hier eine Präposition („zu“), die jedoch im Dt. nicht notwendig ist. Umgekehrt kann es vorkommen, dass im Dt. in manchem Fall eine Präposition notwendig ist, wo das Griech. keine hat.
English Standard Version 2001:For I consider that the sufferings of this present time are not worth comparing with the glory that is to be revealed to us.
King James Version 1611:For I reckon that the sufferings of this present time [are] not worthy [to be compared] with the glory which shall be revealed in us.

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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