1. Mose 16, 1

Das erste Buch Mose, Genesis

Kapitel: 16, Vers: 1

1. Mose 15, 21
1. Mose 16, 2

Luther 1984:SARAI, Abrams Frau, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):SARAI, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren; sie hatte aber eine ägyptische Leibmagd, namens Hagar.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:UND Sarai, Abrams Frau, gebar ihm keine (Kinder)-a-. Sie hatte aber eine ägyptische Magd-b-, deren Name war Hagar. -a) Apostelgeschichte 7, 5. b) 1. Mose 12, 16.
Schlachter 1952:SARAI aber, Abrams Weib, gebar ihm nicht; aber sie hatte eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
Zürcher 1931:SARAI, Abrams Weib, hatte ihm kein Kind geboren. Nun hatte sie eine ägyptische Magd, die hiess Hagar.
Luther 1912:Sarai, Abrams Weib, gebar ihm kein Kind. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
Buber-Rosenzweig 1929:Ssarai, Abrams Weib, hatte ihm nicht geboren. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, ihr Name war Hagar.
Tur-Sinai 1954:Und Sarai, das Weib Abrams, hatte ihm nicht geboren. Sie hatte aber eine mizräische Magd namens Hagar.
Luther 1545 (Original):Sarai Abrams weib gebar jm nichts, Sie hatte aber eine Egyptische magd, die hies Hagar.
Luther 1545 (hochdeutsch):Sarai, Abrams Weib, gebar ihm nichts. Sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
NeÜ 2021:Ich werde dir so viele Nachkommen schenken, dass man sie nicht mehr zählen kann.
Jantzen/Jettel 2016:Und Sarai, Abrams Frau, gebar ihm nicht. Und sie hatte eine ägyptische Magd, und deren Name war a)Hagar 1) .
a) Hagar 1. Mose 21, 9; 25, 12; Galater 4, 21-25
1) bed.: Wanderung; o.: Flucht
English Standard Version 2001:Now Sarai, Abram's wife, had borne him no children. She had a female Egyptian servant whose name was Hagar.
King James Version 1611:Now Sarai Abram's wife bare him no children: and she had an handmaid, an Egyptian, whose name [was] Hagar.


Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:16, 1: S. Galater 4, 21-31, wo Paulus Hagar als Veranschaulichung verwendet. 16, 3 gab sie … ihrem Mann. Nach 10 kinderlosen Jahren (vgl. 12, 4) griff Sarai in ihrer Not zur damals üblichen Sitte, wodurch unfruchtbare Ehefrauen ein Kind durch eine ihrer eigenen Mägde bekommen konnten (V. 2: »vielleicht werde ich durch sie Nachkommen empfangen«). Abram missachtete, was Gott ihm auf seinen früheren Versuch, einen Ersatzerben zu beschaffen, geantwortet und zugesichert hatte (vgl. 15, 2-5), gab fleischlicherweise Sarais Drängen nach und so wurde Ismael geboren (V. 15).




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