Esra 10, 2

Das Buch Esra

Kapitel: 10, Vers: 2

Esra 10, 1
Esra 10, 3

Luther 1984:Und Schechanja, der Sohn Jehiëls, von den Söhnen Elam, hob an und sprach zu Esra: Wir haben unserm Gott die Treue gebrochen, als wir uns fremde Frauen von den Völkern des Landes genommen haben. Nun, es ist trotz allem noch Hoffnung für Israel!
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Da nahm Sechanja, der Sohn Jehiels, aus der Familie Elam, das Wort und sagte zu Esra: «Wir haben uns an unserm Gott versündigt, daß wir fremde Frauen aus den Völkerschaften-a- des Landes geheiratet haben; aber trotzdem ist auch jetzt noch Hoffnung für Israel vorhanden. -a) vgl. V. 11.
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Und Schechanja, der Sohn Jehiels, von den Söhnen Elam-a-, fing an und sagte zu Esra: Wir, ja wir haben treulos an unserm Gott gehandelt und haben ausländische Frauen von der Bevölkerung des Landes geheiratet-b-. Doch jetzt (gibt es noch) Hoffnung für Israel in dieser (Sache)-c-. -a) V. 26; Esra 8, 7. b) Esra 9, 1.2. c) Sprüche 28, 13; Jesaja 55, 6.7; Römer 15, 13.
Schlachter 1952:Und Sechanja, der Sohn Jechiels, aus den Kindern Elams, antwortete und sprach zu Esra: Wir haben uns an unserm Gott versündigt, daß wir fremde Frauen aus den Völkern des Landes heimgeführt haben. Nun aber ist noch Hoffnung für Israel!
Zürcher 1931:Und Sechanja, der Sohn Jehiels, vom Geschlechte Elam, hob an und sprach zu Esra: Wir haben unsrem Gott die Treue gebrochen, indem wir fremde Frauen aus den Völkern im Lande heimgeführt haben. Und doch gibt es auch jetzt noch eine Hoffnung für Israel.
Luther 1912:Und Sechanja, der Sohn Jehiels, aus den Kindern Elam, antwortete und sprach zu Esra: Wohlan, wir haben uns an unserm Gott vergriffen, daß wir fremde Weiber aus den Völkern des Landes genommen haben. Nun, es ist noch Hoffnung für Israel über dem.
Buber-Rosenzweig 1929:Und Schchanja Sohn Jechiels, von den Söhnen Elams hob an, er sprach zu Esra: »Untreue haben wir an unserem Gotte geübt, daß wir fremdbürtige Frauen, von den Völkern des Landes, heimgeführt haben. Und jetzt - ein Hoffen west darob für Jissrael - ,
Tur-Sinai 1954:Da hob an Schechanja, der Sohn Jehiëls, von den Söhnen Elams, und sprach zu Esra: «Wir haben Untreue begangen an unserm Gott, da wir fremdbürtige Weiber von den Landesvölkern heimführten. Und nun, gibt es bei dem noch Hoffnung für Jisraël?
Luther 1545 (Original):Vnd Sachanja, der son Jehiel, aus den kindern Elam, antwortet vnd sprach zu Esra, Wolan, wir haben vns an vnserm Gott vergriffen, das wir frembde Weiber aus den völckern des Lands genomen haben, Nu, es ist noch hoffnung in Jsrael vber dem.
Luther 1545 (hochdeutsch):So laßt uns nun einen Bund machen mit unserm Gott, daß wir alle Weiber, und die von ihnen geboren sind, hinaustun nach dem Rat des HERRN und derer, die die Gebote unsers Gottes fürchten, daß man tue nach dem Gesetz.
NeÜ 2021:Dann sagte Schechanja Ben-Jehiël zu Esra: Ja, wir sind unserem Gott untreu geworden und haben Frauen aus der heidnischen Bevölkerung des Landes geheiratet. Doch es gibt trotzdem noch eine Hoffnung für Israel.
Jantzen/Jettel 2016:Und Schekanja, der Sohn Jechiels, von den Söhnen Elams, hob an und sagte zu Esra: Wir haben treulos gehandelt gegen unseren Gott und haben fremde Frauen aus den Völkern des Landes heimgeführt; nun aber ist [noch] Hoffnung für Israel bezüglich dieser Sache. a)
a) Elams Esra 2, 7; 8, 7; gebrochen Esra 9, 1 .2; Nehemia 9, 17; Hoffnung Sprüche 28, 13; Jesaja 55, 6 .7; Jeremia 14, 8; 29, 11; Römer 15, 13
English Standard Version 2001:And Shecaniah the son of Jehiel, of the sons of Elam, addressed Ezra: We have broken faith with our God and have married foreign women from the peoples of the land, but even now there is hope for Israel in spite of this.
King James Version 1611:And Shechaniah the son of Jehiel, [one] of the sons of Elam, answered and said unto Ezra, We have trespassed against our God, and have taken strange wives of the people of the land: yet now there is hope in Israel concerning this thing.



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:10, 2: Schechanja. Dieser Führer hatte sich keiner Mischehe schuldig gemacht, da sein Name in der Liste von V. 18-44 nicht vorkommt (obgleich in V. 26 sein Vater und 5 Onkel väterlicherseits erwähnt werden). Er war freimütig und entschloss sich, lieber Gott als seinen Verwandten zu gehorchen. Hoffnung für Israel. Diese Hoffnung ist in Gottes Vergebung wirklich bußfertiger Sünder verankert.




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