Jesaja 37, 4

Das Buch des Propheten Jesaja

Kapitel: 37, Vers: 4

Jesaja 37, 3
Jesaja 37, 5

Luther 1984 Jesaja 37, 4:Vielleicht hört der HERR, dein Gott, die Worte des Rabschake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu lästern, und straft die Worte, die der HERR, dein Gott, gehört hat! So tu Fürbitte für die Übriggebliebenen, die noch vorhanden sind.
Menge 1926 Jesaja 37, 4:Vielleicht aber wird der HErr, dein Gott, auf die Worte des Großwesirs hören, den sein Herr, der König von Assyrien, hergesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen, und wird ihn für die Worte strafen, die der HErr, dein Gott, gehört hat. So lege denn Fürbitte ein für den Rest, der noch vorhanden ist!'»
Revidierte Elberfelder 1985 Jesaja 37, 4:Vielleicht hört der HERR, dein Gott, die Worte des Rabschake, den sein Herr, der König von Assur, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen, und bestraft (ihn) wegen der Worte, die der HERR, dein Gott, gehört hat-a-. Erhebe doch ein Gebet für den Überrest, der sich (noch) findet!-b- -a) Jesaja 36, 18-20. b) Jesaja 1, 8.9; 2. Chronik 34, 21; Jeremia 42, 2.
Schlachter 1952 Jesaja 37, 4:Vielleicht wird der HERR, dein Gott, die Worte Rabschakes hören, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und wird die Reden ahnden, welche der HERR, dein Gott, gehört hat. Erhebe also dein Gebet für den Rest, der noch vorhanden ist.
Zürcher 1931 Jesaja 37, 4:Vielleicht hört der Herr, dein Gott, die Worte des Rabsake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, und ahndet die Reden, die der Herr, dein Gott, gehört hat; so bete denn für den Rest, der noch vorhanden ist.
Buber-Rosenzweig 1929 Jesaja 37, 4:vielleicht aber hört ER dein Gott auf die Reden des Erztruchsessen, den der König von Assyrien, sein Herr, gesandt hat, den lebendigen Gott zu höhnen, er züchtigt wegen der Reden, die er angehört hat, ER dein Gott! so trage du ein Gebet empor um den Rest, der sich noch findet!
Tur-Sinai 1954 Jesaja 37, 4:Vielleicht hört der Ewige, dein Gott, die Worte des Oberschenken, den sein Herr, der König von Aschschur, gesandt, den lebendigen Gott zu schmähen, und züchtigt ob der Reden, die der Ewige, dein Gott, gehört hat; so erhebe denn ein Gebet für den Rest, der sich noch findet.»
Luther 1545 Jesaja 37, 4:Daß doch der HERR, dein Gott, hören wollte die Worte des Erzschenken, welchen sein Herr, der König zu Assyrien, gesandt hat, zu lästern den lebendigen Gott und zu schelten mit solchen Worten, wie der HERR, dein Gott, gehört hat! Und du wollest dein Gebet erheben für die Übrigen, die noch vorhanden sind.
NeÜ 2016 Jesaja 37, 4:Wenn doch Jahwe, dein Gott, die Worte des Rabschake hören wollte, den der König von Assyrien geschickt hat, um ihn, den lebendigen Gott, zu verhöhnen. Vielleicht bestraft er den König wegen dieser Worte, die er gehört hat. Bete doch für die, die von Gottes Volk noch übrig geblieben sind.
Jantzen/Jettel 2016 Jesaja 37, 4:Vielleicht wird JAHWEH, dein Gott, die Worte des Rabschake hören, den sein Herr, der a)König von Assyrien, gesandt hat, um den lebenden Gott zu b)verhöhnen, und wird die Worte bestrafen, die JAHWEH, dein Gott, gehört hat. Erhebe denn ein Gebet für den c)Überrest, der sich [noch] vorfindet.“
a) König Jesaja 37, 32;
b) verhöhnen Jesaja 37, 23-24; 36, 18-20; 2. Könige 19, 4;
c) Überrest Jesaja 6, 13; 2. Könige 19, 14-37; 2. Chronik 32, 20-21