Römer 4, 11

Der Brief des Paulus an die Römer (Römerbrief)

Kapitel: 4, Vers: 11

Römer 4, 10
Römer 4, 12

Luther 1984:Das Zeichen der Beschneidung aber empfing er -a-als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er noch nicht beschnitten war. So sollte er ein Vater werden aller, die glauben, ohne beschnitten zu sein, damit auch ihnen der Glaube gerechnet werde zur Gerechtigkeit; -a) 1. Mose 17, 10.11.
Menge 1949 (V1):und das äußere Zeichen der Beschneidung empfing er dann als Siegel für die Glaubensgerechtigkeit, die er im Zustande der Unbeschnittenheit-1- besessen hatte-a-. So sollte er der Vater aller derer werden, die ohne Beschneidung glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde, -1) d.h. schon vor der Beschneidung. a) 1. Mose 17.
Revidierte Elberfelder 1985:Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er unbeschnitten war-a-, damit er Vater aller sei, die im Unbeschnittensein glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde-b-; -a) 1. Mose 17, 10. b) Römer 3, 30.
Schlachter 1952:Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er schon vor der Beschneidung hatte; auf daß er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde;
Zürcher 1931:Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er noch unbeschnitten war, damit er der Vater aller unbeschnittenen Gläubigen würde, auf dass auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde, -1. Mose 12, 3; 17, 10.11; Galater 3, 7.8.
Luther 1545:Das Zeichen aber der Beschneidung empfing er zum Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er noch in der Vorhaut hatte, auf daß er würde ein Vater aller, die da glauben in der Vorhaut, daß denselbigen solches auch gerechnet werde zur Gerechtigkeit
Albrecht 1912:Das Zeichen der Beschneidung empfing er dann als Siegel der Gerechtigkeit jenes Glaubens, den er schon als Unbeschnittener bewiesen hatte. So sollte er ein Vater aller derer sein, die als Unbeschnittene zum Glauben kommen - denn auch ihnen sollte die Gerechtigkeit angerechnet werden -.
Luther 1912:Das Zeichen aber der Beschneidung empfing er zum -a-Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf daß er würde ein Vater aller, die da glauben und nicht beschnitten sind, daß ihnen solches auch gerechnet werde zur Gerechtigkeit; -a) 1. Mose 17, 10.11.
Meister:Und er empfing das Zeichen-a- der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er in der Vorhaut hatte, auf daß er ein Vater-b- wäre aller der Glaubenden trotz Vorhaut, damit auch ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde, -a) 1. Mose 17, 10. b) Lukas 19, 9; V. 12.16; Galater 3, 7.
Menge 1949 (V2):und das äußere Zeichen der Beschneidung empfing er dann als Siegel für die Glaubensgerechtigkeit, die er im Zustande der Unbeschnittenheit-1- besessen hatte-a-. So sollte er der Vater aller derer werden, die ohne Beschneidung glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde, -1) d.h. schon vor der Beschneidung. a) 1. Mose 17.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, (als er) in der Vorhaut (war), damit er Vater aller wäre, die in der Vorhaut glauben, damit [auch] ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet würde;
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Und er empfing (unbestimmt)das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er hatte, als er unbeschnitten war-a-, damit er Vater aller sei, die im Unbeschnittensein (Konjunktiv Aorist Medium)glauben, damit ihnen die Gerechtigkeit zugerechnet werde-b-; -a) 1. Mose 17, 10. b) Römer 3, 30.
Schlachter 1998:Und er empfing das Zeichen der Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde;
Interlinear 1979:und er empfing Zeichen Beschneidung als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens in der Unbeschnittenheit, dazu, daß sei er Vater aller Glaubenden durch Unbeschnittenheit, dazu, daß angerechnet werde auch ihnen die Gerechtigkeit,
NeÜ 2016:Das Zeichen der Beschneidung besiegelte für ihn die Tatsache, dass Gott ihn schon vor seiner Beschneidung aufgrund seines Glaubens gerecht gesprochen hatte. Er sollte nämlich der Vater für alle werden, die Gott vertrauen, ohne beschnitten zu sein, und denen der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wird.
Jantzen/Jettel 2016:Und er empfing ein Zeichen, die Beschneidung, ein Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er in der Unbeschnittenheit hatte, um Vater aller zu sein, die in der Unbeschnittenheit glauben, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde, a)
a) Römer 3, 30; 1. Mose 17, 4; 17, 10 .11
English Standard Version 2001:He received the sign of circumcision as a seal of the righteousness that he had by faith while he was still uncircumcised. The purpose was to make him the father of all who believe without being circumcised, so that righteousness would be counted to them as well,
King James Version 1611:And he received the sign of circumcision, a seal of the righteousness of the faith which [he had yet] being uncircumcised: that he might be the father of all them that believe, though they be not circumcised; that righteousness might be imputed unto them also: