Apostelgeschichte 2, 31

Die Apostelgeschichte des Lukas

Kapitel: 2, Vers: 31

Apostelgeschichte 2, 30
Apostelgeschichte 2, 32

Luther 1984 Apostelgeschichte 2, 31:hat er's vorausgesehen und von der Auferstehung des Christus gesagt: Er ist nicht dem Tod überlassen, und sein Leib hat die Verwesung nicht gesehen.
Menge 1926 Apostelgeschichte 2, 31:so hat er vorausschauend von der Auferstehung Christi-1- geredet, daß dieser nämlich weder dem Totenreich überlassen worden ist noch sein Leib die Verwesung gesehen hat. -1) = des Messias.
Revidierte Elberfelder 1985 Apostelgeschichte 2, 31:hat er voraussehend von der Auferstehung des Christus geredet, daß er weder im Hades zurückgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat-a-. -a) Apostelgeschichte 13, 35-37;. Johannes 20, 9.
Schlachter 1952 Apostelgeschichte 2, 31:hat er in dieser Voraussicht von der Auferstehung Christi geredet, daß seine Seele nicht im Totenreich gelassen werde, noch sein Fleisch die Verwesung sehe.
Zürcher 1931 Apostelgeschichte 2, 31:hat er vorausschauend geredet über die Auferstehung Christi, dass er weder im Totenreich gelassen worden ist noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat. -Psalm 16, 10.
Luther 1545 Apostelgeschichte 2, 31:hat er's zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht in der Hölle gelassen ist, und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat.
Albrecht 1912 Apostelgeschichte 2, 31:darum hat er mit Seherblick von des Messias Auferstehung geredet. Denn der ist nicht im Totenreiche geblieben, und sein Leib ist nicht verwest.
Luther 1912 Apostelgeschichte 2, 31:hat er's zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht dem Tode gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat.
Meister Apostelgeschichte 2, 31:Voraussehend redete er von der Auferstehung Christi; denn Er wurde weder in den Hades preisgegeben, noch sah Sein Fleisch die Verwesung. -Psalm 16, 10; Apostelgeschichte 13, 35.
Menge 1926 Apostelgeschichte 2, 31:so hat er vorausschauend von der Auferstehung Christi-1- geredet, daß dieser nämlich weder dem Totenreich überlassen worden ist noch sein Leib die Verwesung gesehen hat. -1) = des Messias.
Nicht revidierte Elberfelder 1905 Apostelgeschichte 2, 31:hat er, voraussehend, von der Auferstehung des Christus geredet, daß er nicht-1- im Hades zurückgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat. -1) TR: daß seine Seele nicht.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991 Apostelgeschichte 2, 31:hat er voraussehend von der Auferstehung des Christus geredet, daß er weder im Hades zurückgelassen worden ist, noch sein Fleisch die Verwesung gesehen hat-a-. -a) Apostelgeschichte 13, 35-37;. Johannes 20, 9.
Schlachter 1998 Apostelgeschichte 2, 31:hat er vorausschauend von der Auferstehung des Christus geredet, daß seine Seele nicht im Totenreich gelassen worden ist und auch sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat.
Interlinear 1979 Apostelgeschichte 2, 31:vorhergesehen habend, hat er geredet über die Auferstehung des Christus: Weder wurde er gelassen im Totenreich, noch sein Fleisch hat gesehen Verwesung.
NeÜ 2016 Apostelgeschichte 2, 31:hat er vorausschauend von der Auferstehung des Messias geredet. Von ihm sagte er: 'Er wurde nicht im Tod zurückgelassen, sein Körper ist der Verwesung nicht preisgegeben worden.' f)Psalm 16, 10 f)
Jantzen/Jettel 2016 Apostelgeschichte 2, 31:redete er voraussehend von der Auferstehung des Gesalbten, dass seine Seele nicht dem °Bereich* des Todes° 1) überlassen wurde noch sein Fleisch Verwesung sah. a)
a) Apostelgeschichte 13, 35
1) Ag 2, 27.31:Nach der Meinung mancher Ausleger soll HADEES im NT eine andere Bedeutung haben als SCHEOLL im AT. Während SCHEOLL im AT den Ort der Verstorbenen generell bedeute, sei HADEES im NT nur der Ort der ungläubig Verstorbenen. Daher sei Ag 2, 27 zu übersetzen: „du wirst meine Seele nicht in den HADEES [nämlich den Bereich der ungläubig Verstorbenen] hinein lassen“. Ist diese Meinung über die ntl. Bedeutung von HADEES und die entsprechende Übersetzung von Ag 2, 27 haltbar? . In der Ag 2, 27 ist HADEES die Übersetzung des hebr. SCHEOLL. In der ersten Stelle der Bibel, in der dieses Wort gebraucht wird (1. Mose 37, 35), bezieht es sich auf den Ort, an den auch die Gottesfürchtigen gehen; ebenso in weiteren Stellen (s. u.). Um Ag 2, 27 zu verstehen, ist es nötig, zuerst zu der Stelle zu gehen, auf die Petrus sich bezieht, nämlich Psalm 16, 10. Dass dort SCHEOLL nicht i. S. e. Aufenthaltsortes lediglich der ungläubig Verstorbenen aufzufassen ist, darin sind sich die atl. Ausleger einig. David wollte gewiss nicht sagen, der Messias werde nicht zum Ort der ungläubig Verstorbenen gehen, sondern er werde nicht in der SCHEOLL, dem Ort aller Verstorbenen, verbleiben. (Vgl. Ag 2, 24.) Zwei Aussagen werden in Psalm 16 über den Messias gemacht, eine über seine Seele und eine über seinen Leib. Der Leib wird nicht verwesen: „Du wirst nicht zulassen, dass dein Heiliger Verwesung sehe“. Er wird also nicht im Grabe bleiben. Die Seele wird nicht der SCHEOLL überlassen; auch sie also wird nicht dort verbleiben, wo sie mit dem Tode hinkommt, in der SCHEOLL. Das Wort für „lassen / überlassen“ (hebr. ASAB) wird i. S. v. „bleiben lassen“ / „übrig lassen“ aufgefasst: Die Seele wird zwar in die SCHEOLL gehen, aber nicht dort verbleiben. David sagt, genauso wenig wie der Leib des Messias im Grabe bleiben und verwesen werde, werde die Seele in der SCHEOLL / dem HADEES bleiben. Die wörtliche Wendung „du wirst … nicht dem SCHEOLL lassen“ in Psalm 16, 10A kann aus dem Hebräischen keinesfalls i. S. v. „du wirst meine Seele nicht in die SCHEOLL hineinkommen lassen“ übersetzt werden. Ebenso die griechische Wendung nicht. (S. u.) Dass Christi Seele bei seinem Tode tatsächlich in die SCHEOLL / den HADEES kommen sollte, wird demnach in Psalm 16, 10 vorausgesetzt. Es ist dem vom Geist geführten atl. Schreiber klar, dass Verstorbene nach dem Tode in die SCHEOLL / den HADEES kommen. (Dem Messias sollte es ebenso ergehen. Nur, dass er nicht vom Tode FESTGEHALTEN werden konnte; Ag 2, 24.) Das entspricht der atl. Bedeutung von SCHEOLL / HADEES. Bei diesem Begriff handelt es sich um den Bereich, in dem Verstorbene, ob gerettet oder verloren, sich befinden. Wenn nun Petrus Psalm 16, 10 (in griech. Üsg.) zitiert, kann derselbe SCHEOLL-HADEES-Begriff in Ag 2, 27 nicht anders aufzufassen sein als im AT. . Zur griech. Übersetzung von Psalm 16, 10 (15, 10: OUK EGKATALEIPSEIS TEEN PSÜCHEEN MOU EIS HADEEN): Die letzten beiden Wörter EIS HADEEN bedeuten üblicherweise: „in den HADEES hinein“. Allerdings behaupten Philologen, dass in späterer Zeit der Unterschied zwischen EIS und EN bereits etwas verwischt war. Daher kann man auch übersetzen: „du wirst meine Seele nicht IM HADEES zurücklassen [o.: lassen / übrig lassen].“ Aber selbst dann, wenn EIS an dieser Stelle die übliche Bedeutung „in ... hinein / in … hin / zu … hin“ haben sollte, muss damit keinesfalls ausgedrückt sein, dass Christus gar nicht in den HADEES hineinkomme; denn ENGKATALEIPEIN EIS (w.: „[über]lassen in [+ Akk.]“) ist im Gr. gleichbedeutend mit „überlassen [+ Dat.]“. Die Wendung ENGKATALEIPEIN EIS HADEEN bedeutet also soviel wie „dem HADEES überlassen“. In der griech. Übersetzung des AT finden sich dafür folgende Belege: Nehemia 9, 28 (griech. Üsg.) KAI ENGKATELIPAS AUTOUS EIS CHEIRAS ECHTHROON AUTOON: „und du hast sie den Händen ihrer Feinde überlassen“ Psalm 37, 33 (griech. Üsg.: 36, 33) HO DE KÜRIOS OU MEE ENGKATALIPEE AUTON EIS TAS CHEIRAS AUTOU: „der Herr aber überlässt ihn nicht seiner Hand.“ Dementsprechend muss man Psalm 16, 10 (15, 10: OUK ENGKATALEIPSEIS TEEN PSÜCHEEN MOU EIS HADEEN) mit bloßem Dativ übersetzen: „du wirst meine Seele nicht der SCHEOLL lassen / überlassen“. Das entspricht genau dem hebr. „LO TA-ASOB NAFSCHI LISCH-OL“ (w.: „du wirst meine Seele nicht der SCHEOLL lassen“). Wenn Petrus die Stelle in Ag 2, 27 zitiert, kann also der Begriff HADEES dort nicht anders aufzufassen sein als im AT. Es ist nicht statthaft, dass wegen des Schweigens des NTs über HADEES als einen Ort, an den Gottesfürchtige kommen würden, zu schließen sei, das Wort hätte im NT eine andere Bedeutung bekommen als im AT. Wenn die Bedeutung eines Begriffes im AT klar geworden ist und eine atl. Stelle, in der es gebraucht wird, im NT zitiert wird, darf nicht aufgrund eines ARGUMENTUM E SILENTIO (eines Arguments aus dem Schweigen heraus) behauptet oder vermutet werden, dasselbe Wort würde nunmehr (im NT) etwas anderes bedeuten als im AT. . Mit dem Ort der ungläubig Verstorbenen darf SCHEOLL – griech.: HADEES – nicht gleichgesetzt werden, denn die Bedeutung ist breiter. Der Übersetzer ist genötigt, einen Ausdruck zu finden, der weit genug ist, die verschiedenen Nuancen abzudecken. Dass sowohl Gerechte als auch Ungerechte in die SCHEOLL kommen, besagen im Besonderen Stellen wie 1. Mose 37, 35; 42, 38; 44, 29.31; Hi 14, 13; Psalm 16, 10; 139, 8. Der Bereich des Todes ist das Los eines jeden Menschen, das ihm mit dem Tode begegnet. Wenn in Hi 11, 7.8; Psalm 139, 8; Sprüche 15, 24 und Amos 9, 2 die SCHEOLL dem Himmel gegenübergestellt wird, darf man nicht gleich zur Schlussfolgerung eilen, da sei (nur) an den Ort ungläubig Verstorbener gedacht. Die SCHEOLL ist sehr stark vom Todesgedanken geprägt (das Wort wird in der griech. Üsg. mindestens zweimal mit THANATOS [Tod] wiedergegeben: 2S 22, 6; Sprüche 23, 14), der wiederum mit dem Grab verbunden ist. Man denkt sich mit dem Abscheiden einen Gang nach unten („hinabfahren in den Bereich des Todes“, „ins Unterste, in den Bereich des Todes“), was natürlich dem Oben gegenüber steht. Wenn im ntl. Zeugnis das Los des verstorbenen Gottesfürchtigen als ein herrliches geschildert wird, so erinnert das AT fast durchgängig daran, dass der Todesgedanke am Scheoll- und Hadesbegriff haften bleibt, denn bis zur Auferstehung bleibt die Trennung von Leib und Seele, die mit dem Sterben einsetzte, bestehen. Weil die SCHEOLL im AT als etwas Dunkles hingestellt wird, leuchtet Psalm 73, 24 umso heller: „Mit deinem Rat leitest du mich [durch das Leben] und nimmst mich danach zur Herrlichkeit auf.“ . Zu den HADEES-Vorkommen im Neuen Testament: Wenn in Matthäus 11, 23A („Und du, Kaperna-um, die du bis zum Himmel erhöht wurdest: Bis zum Bereich des Todes wirst du hinabgestoßen werden!“) die Erhöhung Kaperna-ums die Bewohner nicht in die Gegenwart Gottes im Himmel gebracht hatte, wird das verheißene Hinabstoßen sie wohl auch nicht in die Hölle (dem Ort der ungläubig Verstorbenen) bringen. Die zwei stehen einander gegenüber. Die Stadt erlebte durch Jesu Gegenwart und Wirken ein Stück Himmel auf Erden. Ihr Ablehnen Jesu bringt ihr ein Stück Hölle auf Erden, was denn auch in ihrem Gericht Jahre später geschah. In Lukas 16, 23 („Und als er im Bereich des Todes seine Augen aufhebt, während er in Qualen ist, sieht er Abraham von ferne und Lazarus an seiner Brust.“) sagt Jesus nicht ausdrücklich, dass der HADEES ein Ort der Qual sei, auch nicht, dass Lazarus sich außerhalb der HADEES befände. Zu Lukas 16, 23 sagt v. Burger (bei Dächsel): „... der Grundtext verbindet beides [Hades und Qual] nicht so [als wären sie gleichbedeutend], sondern es heißt: Und im Hades, als er seine Augen aufhub, da er in Qualen war, sahe er Abraham von Weitem und Lazarum in seinem Schooß.’ Es wird also, daß er in Qualen war, davon, daß er im Hades war, durch die Wortstellung und den Satzbau unterschieden; denn im Hades waren Beide, nur der reiche Mann in Qualen, Lazarus dagegen in Abrahams Schooß.“ Hätte Lukas das Wort „Jenseits“ gebraucht, auch dann hätte er es nur EINMAL gebrauchen müssen: „Als der Reiche im Jenseits seine Augen empor hob ...“ Allein von der Stelle Lukas 16 her kann man nicht sagen, dass an jener Stelle HADEES im Sinne von „Jenseits“ gebraucht wird, noch dass der selige Ort NICHT HADEES genannt werden darf. Aber wenn man alle Stellen heranzieht, kommt man zu dem Schluss, dass im NT HADEES dieselbe Bedeutung hat wie SCHEOLL im AT. In 1Kr 15, 55; Offenbarung 1, 18E; 6, 8A und 20, 13.14 wird HADEES neben dem Tod genannt, wie im AT oft SCHEOLL neben dem TOD steht. In Offenbarung 6, 8A („Und ich sah, und – siehe! – ein fahles Pferd, und der Name dessen, der darauf saß, war: Der Tod. Und der HADEES begleitet ihn.“) ist der HADEES der Begleiter des Todes und allgemein der Empfänger der vom Tode Hingerafften (nicht nur der ungläubig Verstorbenen). . Wie verhält sich demnach PARADEISOS (Paradies) zu HADEES?Die Schrift lehrt: Mit dem Tode werden äußerer und innerer Mensch getrennt: Prd 12, 7; Jk 2, 26. Der eigentliche Mensch, ein Geist, geht ins Jenseits. HADEES ist bei den Griechen die Welt der Verstorbenen. Diesen Ausdruck haben die neutestamentlichen Schreiber übernommen, um das alttestamentliche hebräische SCHEOLL zu übersetzen. In die SCHEOLL, bzw. den HADEES, gehen, nach alttestamentlichem Zeugnis, alle Verstorbenen, ob gut oder böse. Nach Lukas 16 sind aber die Verstorbenen im Jenseits unversöhnlich getrennt. Während nun HADEES eine Ortsbezeichnung ist, ist Paradies eher eine Schilderung eines Platzes, der einem Schmuckgarten ähnelt. Paradies scheint in der Schrift die Schönheit des Ortes der Seligen zu beschreiben. Wenn das Paradies nicht ausdrücklich auch HADEES (im engeren Sinne) genannt wird, so heißt das nicht, dass der Ort der Seligen nicht zu ihm gehörte, denn immerhin gehen auch die sterbenden Seligen in den HADEES. Jesu Hülle, sein Leib, wurde mit seinem Tode in ein Grab gelegt. Seine Person (seine Seele, sein Geist) ging, wie die anderer Sterbenden, in den HADEES (Ag 2, 27), nach Lukas 23, 43 ins Paradies, nach V. 46 in die Gegenwart Gottes. Wenn in Lukas 16 von Abrahams Schoß die Rede ist, so wird sich das auf einen Ehrenplatz in der Herrlichkeit beziehen, nicht ein Parallelbegriff für „Paradies“ sein. Das Paradies in 2Kr 12, 4; Offenbarung 2, 7 müsste kein anderes sein, als das in Lukas 16. Gemäß 2Kr 12, 4 ist das Paradies (Lukas 23, 43) derselbe Ort, in den Paulus entrückt wurde, der dritte Himmel. Damit ist noch nicht bewiesen, dass das Paradies als nicht im HADEES sich befindlich zu denken sei. Ag 2, 27 spricht von HADEES. Der Text sagt, Jesu Seele (sein Geist) sei im HADEES, wo immer das ist. Wenn er also, erstens, dort war, wo HADEES ist, zweitens, dieser Ort nicht lediglich der Ort der ungläubig Verstorbenen war [denn es wird gewiss nicht gesagt, dass er dorthin ging], drittens, mit dem Tode ins Paradies und in die Hände Gottes ging (Lukas 23, 43), dann wird das Paradies als im HADEES zu denken sein. . (Nb.: Bedenkt man, dass in Lukas 16, trotzdem es ein Tatsachenbericht ist, es sich dennoch um metaphorische Sprache handelt, ist damit noch nicht notwendigerweise ausgesagt, dass im Jenseits tatsächlich die Ungläubigen die Seligkeit der Gläubigen sehen und die beiden Bereiche nahe beieinander, d. h. in Sicht- und Hörweite, liegen.) Mit der Auferstehung kommt er aus dem Jenseits zurück, ist mit seinem Leib wieder zusammen. Als Auferstandener kann er sich natürlich zwischen den zwei Welten bewegen. Er kommt ja mit seinem Leib zurück in die sichtbare Welt. Nach seiner Auffahrt ist er nun mit Leib und Seele als vereinigte Person im Jenseits.