1. Könige 11, 1

Das erste Buch der Könige

Kapitel: 11, Vers: 1

1. Könige 10, 29
1. Könige 11, 2

Luther 1984:ABER der König Salomo liebte -a-viele ausländische Frauen: die Tochter des Pharao und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische - -a) 5. Mose 17, 17.
Menge 1949 (V1):DER König Salomo liebte aber zahlreiche ausländische Frauen, nämlich neben der Tochter des Pharao's auch moabitische, ammonitische, edomitische, phönizische und hethitische,
Revidierte Elberfelder 1985:DER König Salomo aber liebte viele ausländische Frauen, und zwar neben der Tochter des Pharao-a- moabitische, ammonitische-b-, edomitische, sidonische, hetitische-c-, -a) 1. Könige 3, 1. b) 1. Könige 14, 21. c) Esra 9, 1.2.
Schlachter 1952:ABER der König Salomo liebte viele ausländische Frauen neben der Tochter des Pharao: moabitische, ammonitische, edomitische, zidonische und hetitische,
Zürcher 1931:DER König Salomo liebte viele ausländische Frauen neben der Tochter des Pharao: moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hethitische, -5. Mose 17, 17.
Buber-Rosenzweig 1929:Aber der König Schlomo liebte viele fremdländische Weiber, neben der Tochter Pharaos, moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische, chetitische,
Tur-Sinai 1954:Und der König Schelomo liebte viele fremde Frauen, dazu die Tochter Par'os: Moabitische, ammonitische, edomitische, zidonitische, hittitische,
Luther 1545:Aber der König Salomo liebte viel ausländischer Weiber: die Tochter Pharaos und moabitische, ammonitische, edomitische, zidonitische und hethitische,
NeÜ 2016:Salomos Frauen und sein Götzendienst König Salomo liebte aber viele ausländische Frauen, denn er hatte neben der Tochter des Pharao Frauen von den Moabitern (Die "Moabiter" lebten östlich des Toten Meeres zwischen den Flüssen Arnon und Zered.), den Ammonitern (Die "Ammoniter" waren nordöstliche Nachbarn der Moabiter.), den Edomitern (Das Land "Edom" lag östlich der Araba im Süden des Toten Meeres und wurde von den Nachkommen Esaus, den "Edomitern", bewohnt.), den Sidoniern ("Sidon", heute Saida im Libanon, war eine bedeutende Stadt Phöniziens, 40 km nördlich von Tyrus. Ihre Einwohner und die des ganzen Gebiets werden Sidonier genannt.) und den Hetitern (Die aus Kleinasien stammenden "Hetiter" lebten damals in verschiedenen Stadtstaaten im Norden Syriens.) genommen.
Jantzen/Jettel 2016:Und der König Salomo liebte viele fremde Frauen, und zwar neben der Tochter des Pharaos: moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische, hethitische, a)
a) 1. Könige 3, 1; Richter 3, 5-7; Esra 9, 1 .2; Nehemia 13, 26
English Standard Version 2001:Now King Solomon loved many foreign women, along with the daughter of Pharaoh: Moabite, Ammonite, Edomite, Sidonian, and Hittite women,
King James Version 1611:But king Solomon loved many strange women, together with the daughter of Pharaoh, women of the Moabites, Ammonites, Edomites, Zidonians, [and] Hittites;