Apostelgeschichte 17, 27

Die Apostelgeschichte des Lukas

Kapitel: 17, Vers: 27

Apostelgeschichte 17, 26
Apostelgeschichte 17, 28

Luther 1984:damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, -a-er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. -a) Jesaja 55, 6.
Menge 1949 (V1):sie sollten Gott suchen, ob sie ihn wohl wahrnehmen und finden möchten, ihn, der ja nicht fern von einem jeden unter uns ist;
Revidierte Elberfelder 1985:daß sie Gott suchen-a-, ob sie ihn wohl tastend fühlen und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von jedem von uns-b-. -a) Apostelgeschichte 15, 17. b) Römer 1, 19.
Schlachter 1952:daß sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl spüren und finden möchten, da er ja nicht ferne ist von einem jeglichen unter uns;
Zürcher 1931:damit sie Gott suchten, ob sie ihn wohl spüren-1- und finden möchten, da er doch nicht fern ist von einem jeden unter uns. -5. Mose 4, 29; Jeremia 23, 24; Psalm 145, 18. 1) w: «tasten».
Luther 1545:daß sie den Herrn suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten. Und zwar er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns;
Neue Genfer Übersetzung 2011:'Mit allem, was er tat,' wollte er die Menschen dazu bringen, nach ihm zu fragen; er wollte, dass sie wenn irgend möglich– in Kontakt mit ihm kommen und ihn finden. Er ist ja für keinen von uns in 'unerreichbarer' Ferne.
Albrecht 1912:Dies hat er getan, damit sie Gott suchen sollten, ob sie ihn vielleicht fühlen und finden möchten, da er ja nicht ferne ist von jedem unter uns.
Luther 1912:daß sie den Herrn suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns. -Jesaja 55, 6.
Meister:daß sie Gott suchen, ob sie Ihn nun also betasten und fänden, und da Er nun nicht ferne von einem jeden von uns ist. -Römer 1, 19.20; Psalm 145, 18; Jesaja 55, 6; Jeremia 23, 23; Lukas 24, 39; Apostelgeschichte 14, 17; 1. Johannes 1, 1.
Menge 1949 (V2):sie sollten Gott suchen, ob sie ihn wohl wahrnehmen und finden möchten, ihn, der ja nicht fern von einem jeden unter uns ist;
Nicht revidierte Elberfelder 1905:daß sie Gott-1- suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen-2- und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns. -1) Textus receptus liest «den Herrn» statt «Gott». 2)wörtlich: betasten.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:daß sie Gott suchen-a-, ob sie ihn vielleicht tastend -opt-fühlen und -opt-finden möchten, obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns-b-. -a) Apostelgeschichte 15, 17. b) Römer 1, 19.
Schlachter 1998:damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; und doch ist er ja jedem einzelnen von uns nicht ferne;
Interlinear 1979:zu suchen Gott, ob etwa sie ertasten könnten ihn und finden könnten, da ja auch nicht weit von einem jeden von uns seiend.
NeÜ 2016:Er wollte, dass sie nach ihm fragen, dass sie sich bemühen, ihn irgendwie zu finden, obwohl er keinem von uns wirklich fern ist.
Jantzen/Jettel 2016:damit sie den Herrn suchten, ob sie dann wohl nach ihm tasteten und ihn fänden. Und er ist sogar da, nicht fern von einem jeden von uns, a)
a) Apostelgeschichte 15, 17; Römer 1, 19 .20; Psalm 145, 18; Jeremia 23, 24
English Standard Version 2001:that they should seek God, in the hope that they might feel their way toward him and find him. Yet he is actually not far from each one of us,
King James Version 1611:That they should seek the Lord, if haply they might feel after him, and find him, though he be not far from every one of us:

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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