Luther 1984: | Aber der HERR wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, -a-wie er ihm zugesagt hatte, ihm eine -b-Leuchte zu geben und seinen Söhnen immerdar. -a) 2. Samuel 7, 11-16. b) 1. Könige 11, 36. |
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): | Aber der HErr wollte Juda nicht untergehen lassen um seines Knechtes David willen, weil er ihm zugesagt hatte, daß er ihm allezeit eine Leuchte-a- vor seinem Angesicht verleihen wolle. -a) vgl. 1. Könige 11, 36. |
Revidierte Elberfelder 1985/1986: | Aber der HERR wollte Juda nicht vernichten um seines Knechtes David willen-a-, wie er ihm zugesagt hatte, daß er ihm eine Leuchte geben wolle (und) seinen Söhnen alle Tage-b-. -a) 2. Könige 19, 34; 1. Könige 11, 12.13; Psalm 132, 10. b) 2. Könige 11, 2; 2. Samuel 7, 13.16; 1. Könige 11, 36. |
Schlachter 1952: | Aber der HERR wollte Juda nicht verderben, um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen eine Leuchte zu geben immerdar. |
Schlachter 2000 (05.2003): | Aber der HERR wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen allezeit eine Leuchte zu geben. |
Zürcher 1931: | Aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm ja verheissen hatte, dass er ihm immerdar eine Leuchte vor seinem Angesichte geben wolle. -1. Könige 11, 36. |
Luther 1912: | aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie a) er ihm verheißen hatte, ihm zu geben eine Leuchte unter seinen Kindern immerdar. - a) 2. Samuel 7, 11-16; 1. Könige 11, 36. |
Buber-Rosenzweig 1929: | Aber ER war nicht gewillt, Jehuda zu verderben, seines Knechts Dawid halber, wie er ihm versprochen hatte, ihm ein Fortleuchten und seinen Söhnen für alle Tage zu geben. |
Tur-Sinai 1954: | Jedoch wollte der Ewige Jehuda nicht verderben, um seines Knechtes Dawid willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm eine Leuchte zu geben (und) seinen Söhnen allezeit. |
Luther 1545 (Original): | Aber der HERR wolte Juda nicht verderben, vmb seines knechts Dauids willen, wie er jm geredt hatte, jm zu geben ein Liecht vnter seinen Kindern jmerdar. |
Luther 1545 (hochdeutsch): | Aber der HERR wollte Juda nicht verderben um seines Knechts David willen; wie er ihm geredet hatte, ihm zu geben eine Leuchte unter seinen Kindern immerdar. |
NeÜ 2024: | Doch Jahwe wollte Juda nicht vernichten, hatte er doch seinem Diener David versprochen, dass er auch in Zukunft stets einen Nachkommen haben würde. |
Jantzen/Jettel (25.11.2022): | Aber Jahweh wollte Juda nicht verderben, seines leibeigenen Knechtes David wegen, so wie er ihm gesagt hatte, dass er ihm eine Leuchte geben werde, [ihm und] seinen Söhnen, alle Tage. -Parallelstelle(n): David 2. Könige 19, 34; 1. Könige 11, 12.13.32; 1. Könige 15, 4; Psalm 132, 10; Söhnen 2. Könige 11, 2.36; 2. Samuel 7, 13.16 |
English Standard Version 2001: | Yet the LORD was not willing to destroy Judah, for the sake of David his servant, since he promised to give a lamp to him and to his sons forever. |
King James Version 1611: | Yet the LORD would not destroy Judah for David his servant's sake, as he promised him to give him alway a light, [and] to his children. |
Westminster Leningrad Codex: | וְלֹֽא אָבָה יְהוָה לְהַשְׁחִית אֶת יְהוּדָה לְמַעַן דָּוִד עַבְדּוֹ כַּאֲשֶׁר אָֽמַר לוֹ לָתֵת לוֹ נִיר לְבָנָיו כָּל הַיָּמִֽים |
Kommentar: | |
John MacArthur Studienbibel: | 8, 19: allezeit eine Leuchte. S. Anm. zu 1. Könige 11, 36. |