Psalm 8, 4

Das Buch der Psalmen

Kapitel: 8, Vers: 4

Psalm 8, 3
Psalm 8, 5

Luther 1984:Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, / den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: /
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989):Wenn ich anschau' deinen Himmel, das Werk deiner Finger, / den Mond und die Sterne, die du hergerichtet: - /
Revidierte Elberfelder 1985/1986:Wenn ich anschaue deine Himmel, deiner Finger Werk-a-, / den Mond und die Sterne, die du bereitet hast-b-: / -a) Psalm 19, 2; 96, 5; 1. Mose 1, 1. b) Psalm 136, 5-9; 1. Mose 1, 14.
Schlachter 1952:Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, / den Mond und die Sterne, die du gemacht hast: /
Zürcher 1931:Wenn ich schaue deine Himmel, / das Werk deiner Finger, / den Mond und die Sterne, / die du hingesetzt hast: / -Psalm 102, 26.
Luther 1912:Wenn ich sehe die a) Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: - a) Psalm 19, 2.
Buber-Rosenzweig 1929:Wenn ich ansehe deinen Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du hast gefestet,
Tur-Sinai 1954:Seh ich ja deinen Himmel, deiner Finger Werk / den Mond, die Sterne, die du hast errichtet: /
Luther 1545 (Original):Denn ich werde sehen die Himel deiner Finger werck, Den Monden vnd die Sterne die du bereitest.
Luther 1545 (hochdeutsch):Denn ich werde sehen die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitest.
NeÜ 2021:(4) Sooft ich den Himmel ansehe, das Werk deiner Hand, / den Mond und die Sterne, die du gemacht hast:
Jantzen/Jettel 2016:Wenn ich sehe deine Himmel, ein Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt 1) hast, a)
1) o.: fest hingestellt
a) Psalm 19, 2; 89, 12; Psalm 102, 26; Römer 1, 20; Psalm 136, 7 .8 .9
English Standard Version 2001:When I look at your heavens, the work of your fingers, the moon and the stars, which you have set in place,
King James Version 1611:When I consider thy heavens, the work of thy fingers, the moon and the stars, which thou hast ordained;



Kommentar:
John MacArthur Studienbibel:8, 1: Anfang und Ende dieses Psalms weisen darauf hin, dass er eigentlich ein Loblied ist. Doch ein beträchtlicher Teil weist ihn als so genannten Naturpsalm aus, d.h. als einen Psalm über die Schöpfung. Außerdem gilt ein Hauptaugenmerk der Würde des Menschen. Durch dieses Ausdrucksmittel wird das wichtige Thema adamitischer Theologie angesprochen, sodass dieser Psalm letztlich zur wichtigen Verbindung passt zwischen dem »Einen«, dem letzten Adam, d.h. Christus, und den »Vielen« (vgl. Hebräer 2, 6-8). Vom Aufbau her gesehen ist der vor Lobpreis strotzende Anfang und das ebensolche Ende von Psalm 8 angetrieben von Davids Betrachtung zweier völlig gegensätzlicher Paare. I. Einleitender Lobpreis (8, 2) II. Zwei völlig gegensätzliche Paare (8, 3-9) A. Zwischen der Natur von »Säuglingen« und Untreuen (8, 3) B. Zwischen passiver allgemeiner Offenbarung und aktiver besonderer Offenbarung (8, 4-9) III. Abschließender Lobpreis (8, 10) 8, 1 In diesem Titel wird ein weiteres Instrument erwähnt, wahrscheinlich eine gitarrenähnliche Harfe, die mit der philistäischen Stadt Gat in Verbindung gebracht wird.




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