Römer 1, 20

Der Brief des Paulus an die Römer (Römerbrief)

Kapitel: 1, Vers: 20

Römer 1, 19
Römer 1, 21

Luther 1984 Römer 1, 20:Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen -a-aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben. -a) Psalm 19, 2; Hebräer 11, 3.
Menge 1926 Römer 1, 20:Sein unsichtbares Wesen läßt sich ja doch seit Erschaffung der Welt an seinen Werken mit dem geistigen Auge deutlich ersehen, nämlich seine ewige Macht und göttliche Größe. Daher gibt es keine Entschuldigung für sie,
Revidierte Elberfelder 1985 Römer 1, 20:Denn sein unsichtbares (Wesen), sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen-1- und geschaut-a-, damit sie ohne Entschuldigung seien-b-; -1) o: erkannt, mit dem Verstand ergriffen. a) Hiob 12, 9; Psalm 19, 2; Jesaja 40, 26. b) Römer 2, 1.
Schlachter 1952 Römer 1, 20:denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
Zürcher 1931 Römer 1, 20:Sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, ist ja seit Erschaffung der Welt, wenn man es in den Werken betrachtet, deutlich zu ersehen, damit sie keine Entschuldigung haben, -Psalm 104; Jesaja 40, 26; Hiob 37; 38.
Luther 1545 Römer 1, 20:damit, daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist, seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt, also daß sie keine Entschuldigung haben,
Albrecht 1912 Römer 1, 20:Sein unsichtbares Wesen - seine ewige Macht und göttliche Größe - läßt sich ja seit der Erschaffung der Welt in seinen Werken deutlich wahrnehmen. Darum sind die Menschen auch ohne Entschuldigung,
Luther 1912 Römer 1, 20:damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, -Psalm 19, 2; Hebräer 11, 3.
Meister Römer 1, 20:Denn Sein unsichtbares Wesen, das ist Seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Vernunft erfaßt und ersehen, damit sie sich nicht entschuldigen können, -Psalm 19, 2; Apostelgeschichte 14, 17; 17, 27.
Menge 1926 Römer 1, 20:Sein unsichtbares Wesen läßt sich ja doch seit Erschaffung der Welt an seinen Werken mit dem geistigen Auge deutlich ersehen, nämlich seine ewige Macht und göttliche Größe. Daher gibt es keine Entschuldigung für sie,
Nicht revidierte Elberfelder 1905 Römer 1, 20:denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen-1- werden, wird geschaut - damit sie ohne Entschuldigung seien; -1) o: erkannt, mit dem Verstande ergriffen.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991 Römer 1, 20:Denn sein unsichtbares (Wesen), sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen-1- und geschaut-a-, damit sie ohne Entschuldigung seien-b-; -1) o: erkannt, mit dem Verstand ergriffen. a) Hiob 12, 9; Psalm 19, 2; Jesaja 40, 26. b) Römer 2, 1.
Schlachter 1998 Römer 1, 20:denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.
Interlinear 1979 Römer 1, 20:Denn das Unsichtbare an ihm, seit Schöpfung Welt an den Schöpfungswerken erkannt werdend, wird wahrgenommen und seine ewige Macht und Gottheit, dazu, daß sind sie unentschuldbar
NeÜ 2016 Römer 1, 20:Denn seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung.
Jantzen/Jettel 2016 Römer 1, 20:denn sein unsichtbares [Wesen] 1) wird von der Erschaffung der Welt her an dem a)Gemachten mit dem Denksinn geschaut, seine immerwährende Kraft und auch [seine] Göttlichkeit 2), sodass sie b)keine Entschuldigung 3) haben,
a) Hiob 12, 7 .8 .9; Psalm 19, 2; Jesaja 40, 26
b) Römer 2, 1
1) d. h.: das Unsichtbare an ihm
2) D. i. hier nicht zu verwechseln mit lediglicher Gottähnlichkeit; das Wort im Gt. bezieht sich auf die in Erscheinung tretenden Anzeichen von Gottheit.
3) o.: keine Antwort zur Verteidigung