Titus 1, 7

Der Brief des Paulus an die Titus (Titusbrief)

Kapitel: 1, Vers: 7

Titus 1, 6
Titus 1, 8

Luther 1984:Denn ein Bischof-1-** soll untadelig sein als ein -a-Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht jähzornig, kein Säufer, nicht streitsüchtig, nicht schändlichen Gewinn suchen;-b- -1) = Aufseher; im NT noch nicht Bez. für ein übergemeindliches Amt. a) 1. Korinther 4, 1. b) 2. Timotheus 2, 24.
Menge 1949 (V1):denn ein Gemeindevorsteher-a- muß als Gottes Haushalter unbescholten sein, nicht eigenwillig, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Händelsucher, nicht schändlichem Gewinn nachgehend-1-; -1) bezieht sich das Wort auf den bisher ausgeübten Beruf, so kann es auch heißen: kein unsauberes Gewerbe treibend. a) vgl. 1. Timotheus 3, 1.2.
Revidierte Elberfelder 1985:Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter-a-, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht dem Wein ergeben-b-, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend-c-, -a) 1. Korinther 4, 1. b) Epheser 5, 18. c) 1. Petrus 5, 2.
Schlachter 1952:Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,
Zürcher 1931:Denn der Bischof-1- soll unbescholten sein als Haushalter Gottes, nicht anmassend, nicht jähzornig, kein Trinker, kein Raufbold, nicht schändlichen Gewinn suchend, -1. Korinther 4, 1.2; 2. Timotheus 2, 24; 1. Petrus 5, 2. 1) vgl. Anm. zu 1. Timotheus 3, 2.
Luther 1545:Denn ein Bischof soll untadelig sein, als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht zornig, nicht ein Weinsäufer, nicht pochen, nicht unehrliche Hantierung treiben,
Albrecht 1912:Denn jeder Bischof muß ein unbescholtener Mann sein-1-, - er ist ja Gottes Haushalter. - Er darf nicht selbstherrlich sein und nicht zum Zorne neigen. Er darf kein Trinker sein oder ein Mensch, der Händel sucht und schmutzige Gewinnsucht zeigt. -1) Ältester und Bischof ist also dasselbe; vgl. Philipper 1, 1; Apostelgeschichte 20, 17.28.++
Luther 1912:Denn ein Bischof soll untadelig sein -a-als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht zornig, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben; -a) 1. Korinther 4, 1; 2. Timotheus 2, 24.
Meister:Denn der Aufseher-1- muß unsträflich sein als Gottes Haushalter-a-, nicht selbstgefällig, nicht jähzornig-b-, nicht dem Wein ergeben-c-, nicht ein Schimpfender, nicht ein schmutziger Gewinnsüchtiger-d-, -1) Bischof. a) Matthäus 24, 45; 1. Korinther 4, 1.2. b) 1. Timotheus 3, 2.8; 1. Petrus 5, 2. c) 3. Mose 10, 9; 1. Timotheus 3, 3; Epheser 5, 18. d) 1. Timotheus 3, 3.8; 1. Petrus 5, 2.
Menge 1949 (V2):denn ein Gemeindevorsteher-a- muß als Gottes Haushalter unbescholten sein, nicht eigenwillig, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Händelsucher, nicht schändlichem Gewinn nachgehend-1-; -1) bezieht sich das Wort auf den bisher ausgeübten Beruf, so kann es auch heißen: kein unsauberes Gewerbe treibend. a) vgl. 1. Timotheus 3, 1.2.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
Revidierte Elberfelder 1985-1991:Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter-a-, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht dem Wein ergeben-b-, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend-c-, -a) 1. Korinther 4, 1. b) Epheser 5, 18. c) 1. Petrus 5, 2.
Schlachter 1998:Denn ein Aufseher muß untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigenmächtig-1-, nicht jähzornig-2-, nicht unnüchtern-3-, keiner, der dreinschlägt, nicht nach schändlichem Gewinn begierig, -1) o: anmaßend, selbstbewußt, eigenwillig. 2) auch allgemeiner: nicht von Gefühlsaufwallungen und Leidenschaften beherrscht. 3) o: nicht trunken.++
Interlinear 1979:Denn es ist nötig, der Leiter unbescholten ist als Gottes Haushalter, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht ein Weinsäufer, nicht ein Schläger, nicht schändlichen Gewinn suchend,
NeÜ 2016:Denn ein Leiter in der Gemeinde darf keinerlei Anlass zum Tadel geben, denn er verwaltet das Haus Gottes. Er darf nicht eigenmächtig oder jähzornig sein, kein Trinker und kein Schläger. Er darf nicht darauf aus sein, sich zu bereichern (Oder: Er darf kein unsauberes Gewerbe treiben.),
Jantzen/Jettel 2016:denn es hat der Aufseher als a)Hausverwalter Gottes ein Nichtanzuklagender zu sein: nicht selbstgefällig, nicht zornmütig, nicht dem Wein hingegeben, nicht ein Schläger, nicht einer, der auf schändlichen b)Vorteil aus ist,
a) 1. Korinther 4, 1*.2
b) Titus 1, 11; 1. Petrus 5, 2
English Standard Version 2001:For an overseer, as God's steward, must be above reproach. He must not be arrogant or quick-tempered or a drunkard or violent or greedy for gain,
King James Version 1611:For a bishop must be blameless, as the steward of God; not selfwilled, not soon angry, not given to wine, no striker, not given to filthy lucre;