Hebräer 2, 8

Der Brief an die Hebräer (Hebräerbrief)

Kapitel: 2, Vers: 8

Hebräer 2, 7
Hebräer 2, 9

Luther 1984 Hebräer 2, 8:alles hast du unter seine Füße getan.» Wenn er ihm alles unter die Füße getan hat, so hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht untertan wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan ist.
Menge 1926 Hebräer 2, 8:alles hast du ihm unter die Füße unterworfen.» Dadurch nämlich, daß er «ihm alles unterworfen hat», hat er nichts von der Unterwerfung unter ihn ausgenommen. Bisher nehmen wir allerdings noch nicht wahr, daß ihm alles-1- unterworfen ist; -1) o: das All.
Revidierte Elberfelder 1985 Hebräer 2, 8:du hast alles unter seine Füße gelegt-1-.»-a- Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre-b-; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. -1) w: unterworfen. a) Psalm 8, 5-7; Matthäus 28, 18. b) 1. Korinther 15, 27.
Schlachter 1952 Hebräer 2, 8:alles hast du unter seine Füße getan.» 8. Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen; jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist;
Zürcher 1931 Hebräer 2, 8:alles hast du unterworfen unter seine Füsse.»* Indem er ihm nämlich alles unterwarf, liess er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt indessen sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen;
Luther 1545 Hebräer 2, 8:alles hast du untertan zu seinen Füßen. In dem, daß er ihm alles hat untertan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei.
Albrecht 1912 Hebräer 2, 8:das ganze Weltall hast du ihm gelegt zu Füßen und hast ihn über deiner Hände Werk gesetzt.» Hat er ihm aber alles unterworfen, so gibt es nichts, was ihm nicht unterworfen wäre-a-. Jetzt freilich sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan ist. -a) vgl. 1. Korinther 15, 27.++
Luther 1912 Hebräer 2, 8:alles hast du unter seine Füße getan.» In dem, daß er ihm alles hat untergetan, hat er nichts gelassen, das ihm nicht untertan sei; jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan sei.
Meister Hebräer 2, 8:alles hast Du unter Seine Füße unterworfen.» Denn indem Ihm das Gesamte unterworfen-a- ist, hat Er Ihm nichts ununterworfen übrig gelassen. Jetzt aber sehen wir noch nicht Ihm das Gesamte unterworfen-b-. -a) Psalm 2, 8.9; Matthäus 28, 18; Epheser 1, 22; Philipper 2, 9.10; 1. Korinther 15, 27. b) 1. Korinther 15, 25.28.
Menge 1926 Hebräer 2, 8:alles hast du ihm unter die Füße unterworfen.» Dadurch nämlich, daß er «ihm alles unterworfen hat», hat er nichts von der Unterwerfung unter ihn ausgenommen. Bisher nehmen wir allerdings noch nicht wahr, daß ihm alles-1- unterworfen ist; -1) o: das All.
Nicht revidierte Elberfelder 1905 Hebräer 2, 8:du hast alles seinen Füßen-1- unterworfen.»-a- Denn indem er ihm alles unterworfen, hat er nichts gelassen, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. -1) eig: unter seine Füße. a) Psalm 8, 4-6.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991 Hebräer 2, 8:du hast alles unter seine Füße -a-gelegt-1-.»-a- Denn indem er ihm alles -sife-unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre-b-; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles -ppfp-unterworfen. -1) w: unterworfen. a) Psalm 8, 5-7; Matthäus 28, 18. b) 1. Korinther 15, 27.
Schlachter 1998 Hebräer 2, 8:alles hast du unter seine Füße unterworfen.»-a- Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übriggelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles unterworfen ist; -a) Psalm 8, 5-7.++
Interlinear 1979 Hebräer 2, 8:alles hast du untergeordnet unter seine Füße. Denn dadurch, daß untergeordnet hat ihm alles, nichts hat er gelassen ihm ununtergeordnet. Jetzt aber noch nicht sehen wir ihm alles untergeordnet;
NeÜ 2016 Hebräer 2, 8:und hast ihm alles unter die Füße gelegt. f)Psalm 8, 5-7 f) Ihm hat Gott alles unterworfen. Es gibt nichts, worüber er nicht Herr wäre. Im Moment können wir das freilich noch nicht erkennen.
Jantzen/Jettel 2016 Hebräer 2, 8:Alles a)unterordnetest du [ihm und tatst es] unter seine Füße“, denn indem er ihm alles unterordnete, ließ er nichts, das ihm nicht untergeordnet [wäre]. Nun sehen wir aber noch nicht ihm alles untergeordnet.
a) Psalm 8, 5-7; Matthäus 28, 18; 1. Korinther 15, 27; Epheser 1, 21-22; 1. Petrus 3, 22