1. Timotheus 6, 17

Der erste Brief des Paulus an die Timotheus (Erster Timotheusbrief)

Kapitel: 6, Vers: 17

1. Timotheus 6, 16
1. Timotheus 6, 18

Luther 1984:DEN Reichen in dieser Welt gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch -a-nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen; -a) Psalm 62, 11; Lukas 12, 15-21.
Menge 1949 (V1):DENEN, die Reichtum in der jetzigen Weltzeit besitzen, schärfe ein, daß sie sich nicht überheben und ihre Hoffnung nicht auf die Unsicherheit des Reichtums setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich zum Genießen darbietet.
Revidierte Elberfelder 1985:DEN Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf-1- gebiete, nicht hochmütig zu sein-a-, noch auf die Ungewißheit des Reichtums Hoffnung zu setzen-b- - sondern auf Gott-c-, der uns alles reichlich darreicht zum Genuß-d- -, -1) o: Zeitalter; gr. -+Aion-. a) Jakobus 1, 10. b) Psalm 62, 11; Markus 10, 24. c) Psalm 146, 5. d) Apostelgeschichte 14, 17.
Schlachter 1952:Den Reichen im jetzigen Zeitalter gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht,
Zürcher 1931:Den Reichen in der jetzigen Welt gebiete, dass sie nicht hochmütig seien, noch ihre Hoffnung auf den unsichern Reichtum setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet zum Genuss, -Hiob 31, 24; Psalm 62, 11; Matthäus 6, 19-21; Markus 10, 23-25; Jakobus 1, 10.
Luther 1545:Den Reichen von dieser Welt gebeut, daß sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen Gott, der uns dar gibt reichlich, allerlei zu genießen,
Neue Genfer Übersetzung 2011:Schärfe denen, die es in dieser Welt zu Reichtum gebracht haben, ein, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unbeständiges wie den Reichtum zu setzen, sondern auf Gott; denn Gott gibt uns alles, 'was wir brauchen,' in reichem Maß und möchte, dass wir Freude daran haben.
Albrecht 1912:Die Reichen in dieser Welt warne vor Hochmut! Sie sollen ihre Hoffnung nicht auf den unsichern Reichtum setzen, sondern auf Gott, der uns alles, was wir nötig haben, in reicher Fülle schenkt.
Luther 1912:Den Reichen von dieser Welt gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch -a-nicht hoffen auf den ungewissen Reichtum, sondern auf den lebendigen Gott, der uns dargibt reichlich, allerlei zu genießen; -a) Psalm 62, 11; Lukas 12, 20.
Meister:Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, daß sie nicht stolz seien, daß sie nicht ihre Hoffnung auf den Reichtum-a- setzen, der ungewiß-b- ist, sondern auf den lebendigen Gott-c-, Dem, der uns reichlich alles darbietet zum Genuß-d-, -a) Hiob 31, 24; Psalm 52, 9; 62, 11; Markus 10, 24.25; Lukas 12, 21. b) Sprüche 23, 5. c) 1. Thessalonicher 1, 9; 1. Timotheus 3, 15; 4, 10. d) Apostelgeschichte 14, 17; 17, 25.
Menge 1949 (V2):DENEN, die Reichtum in der jetzigen Weltzeit besitzen, schärfe ein, daß sie sich nicht überheben und ihre Hoffnung nicht auf die Unsicherheit des Reichtums setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich zum Genießen darbietet.
Nicht revidierte Elberfelder 1905:Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewißheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott-1-, der uns alles reichlich darreicht zum Genuß; -1) o: auf den Gott. - Textus receptus: den lebendigen Gott.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991:DEN Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf-1- -imp-gebiete, nicht -ifp-hochmütig zu sein-a-, noch auf die Ungewißheit des Reichtums -ifpf-Hoffnung zu setzen-b- - sondern auf Gott-c-, der uns alles reichlich -ptp-darreicht zum Genuß-d- - -1) o: Zeitalter; gr. -+Aion-. a) Jakobus 1, 10. b) Psalm 62, 11; Markus 10, 24. c) Psalm 146, 5. d) Apostelgeschichte 14, 17.
Schlachter 1998:Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, daß sie nicht hochmütig seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht,
Interlinear 1979:Den Reichen in der jetzigen Welt gebiete, nicht hochmütig zu sein und nicht die Hoffnung gesetzt zu haben auf Reichtums Unsicherheit, sondern auf Gott, den gewährenden uns alles reichlich zum Genuß,
NeÜ 2016:Ermahne die, die nach den Maßstäben dieser Welt reich sind, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den unsicheren Reichtum zu setzen, sondern auf Gott. – Denn Gott gibt uns alles reichlich, was wir brauchen, und wir dürfen es genießen. –
Jantzen/Jettel 2016:Die a)Reichen in der jetzigen Weltzeit* weise an, nicht hochmütig zu sein noch auf die Ungewissheit des Reichtums zu b)hoffen (sondern im lebenden Gott, der uns ‹stets› alles reichlich zum Genuss c)darreicht),
a) Jakobus 1, 10*; Sprüche 23, 4 .5
b) Psalm 62, 11; Jeremia 17, 7
c) Apostelgeschichte 14, 17*
English Standard Version 2001:As for the rich in this present age, charge them not to be haughty, nor to set their hopes on the uncertainty of riches, but on God, who richly provides us with everything to enjoy.
King James Version 1611:Charge them that are rich in this world, that they be not highminded, nor trust in uncertain riches, but in the living God, who giveth us richly all things to enjoy;

Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
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