Johannes 15, 4

Das Evangelium nach Johannes (Johannesevangelium)

Kapitel: 15, Vers: 4

Johannes 15, 3
Johannes 15, 5

Luther 1984 Johannes 15, 4:Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Menge 1926 Johannes 15, 4:bleibt in mir, so bleibe ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Revidierte Elberfelder 1985 Johannes 15, 4:Bleibt in mir-a- und ich in euch-b-. Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, so auch --ihr- nicht, ihr bleibt denn in mir. -a) Philipper 3, 9; 1. Johannes 2, 28. b) Johannes 6, 56; Galater 4, 19.
Schlachter 1952 Johannes 15, 4:Bleibet in mir, und ich (bleibe) in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet.
Zürcher 1931 Johannes 15, 4:Bleibet in mir, und ich (bleibe) in euch! Wie das Schoss nicht von sich aus Frucht tragen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Luther 1545 Johannes 15, 4:Bleibt in mir und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn an mir.
Albrecht 1912 Johannes 15, 4:Bleibt ihr in mir, dann bleibe ich auch in euch. Wie die Rebe für sich allein und aus eigner Kraft keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie in Verbindung mit dem Weinstock bleibt: ganz ebenso ist's auch mit euch, wenn ihr nicht in Gemeinschaft mit mir bleibt.
Luther 1912 Johannes 15, 4:Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.
Meister Johannes 15, 4:Bleibt-a- in Mir und Ich in euch; gleichwie die Rebe keine Frucht aus sich selbst bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in Mir bleibt! -a) Kolosser 1, 23; 1. Johannes 2, 6.
Menge 1926 Johannes 15, 4:bleibt in mir, so bleibe ich in euch. Wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Nicht revidierte Elberfelder 1905 Johannes 15, 4:Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.
Revidierte Elberfelder 1985-1991 Johannes 15, 4:-ima-Bleibt in mir-a- und ich in euch-b-! Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie -kpak-bleibe denn am Weinstock, so auch --ihr- nicht, ihr -kpak-bleibt denn in mir. -a) Philipper 3, 9; 1. Johannes 2, 28. b) Johannes 6, 56; Galater 4, 19.
Schlachter 1998 Johannes 15, 4:Bleibt in mir, und ich (bleibe) in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Interlinear 1979 Johannes 15, 4:Bleibt in mir, und ich in euch. Wie die, Rebe nicht kann Frucht tragen von sich selbst, wenn nicht sie bleibt am Weinstock, so auch nicht ihr, wenn nicht in mir ihr bleibt.
NeÜ 2016 Johannes 15, 4:Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht bringen; sie muss am Weinstock bleiben. Auch ihr könnt keine Frucht bringen, wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt.
Jantzen/Jettel 2016 Johannes 15, 4:a)Bleibt an mir – und ich in 1) euch! So wie der Rebzweig nicht von sich selbst Frucht tragen kann, wenn er nicht am Weinstock bleibt, so b)[könnt] auch ihr es nicht, wenn ihr nicht an ‹und in› mir bleibt.
a) Johannes 6, 56*; Apostelgeschichte 11, 23*; 1. Johannes 2, 6
b) 2. Korinther 3, 5
1) „An“ u. „in“ übersetzen dasselbe griech. Wort EN. Der zweite Satz ist ein unvollständiger und dürfte eigentlich im Deutschen so nicht stehen bleiben. Es ist jedoch nicht klar, ob er indikativisch (was wahrscheinlicher sein dürfte) oder imperativisch gemeint war. Im zweiten Fall müsste es heißen: „und bleibe ich in euch!“ [o.: „möge ich in euch bleiben!“; d. h.: lebt so, dass ich in euch bleibe!], was immer noch ein Befehl an die Jünger wäre, nicht ein Befehl Jesu an sich selbst. Im ersten Fall müsste es aber heißen: „und ich bleibe in euch“; und die zwei Sätze müssten in diesem Fall durch ein Komma getrennt werden. Vorsichtshalber haben wir sie durch einen Gedankenstrich getrennt.